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2. Bundesliga: SC Paderborn und FSV Frankfurt steigen ab


Paderborn und Frankfurt steigen ab

Von t-online
Aktualisiert am 15.05.2016Lesedauer: 1 Min.
Niedergeschlagen: Die beiden Paderborner Florian Hartherz (li.) und Dominik Wydra.Vergrößern des BildesNiedergeschlagen: Die beiden Paderborner Florian Hartherz (li.) und Dominik Wydra. (Quelle: Zink/imago-images-bilder)
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Der SC Paderborn muss ein Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg den direkten Weg in die 3. Liga antreten. Zweiter direkter Absteiger aus der 2. Liga ist der FSV Frankfurt, während der MSV Duisburg in der Relegation gegen den Drittliga-Dritten Würzburger Kickers um den letzten verbleibenden Platz im Unterhaus kämpft.

Paderborn verlor am 34. und letzten Spieltag sein Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg mit 0:1 (0:0) und wird als Tabellenletzter somit direkt vom Fußball-Oberhaus in Liga drei durchgereicht. Begleitet werden die Ostwestfalen vom FSV Frankfurt, der sein Heimspiel gegen 1860 München zwar mit 2:1 (0:0) gewann, aber aufgrund des Duisburger 1:0 (0:0)-Sieges gegen Vize-Meister RB Leipzig letztlich unter dem Strich bleibt. Allerletzte Zweifel am Klassenerhalt beseitigte Fortuna Düsseldorf durch einen 2:0 (0:0)-Auswärtserfolg bei Eintracht Braunschweig.

Torjägerkanone an Terrode

Den vierten Tabellenplatz sicherte sich der FC St. Pauli durch einen 5:2 (2:1)-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der VfL Bochum gewann mit 4:2 (1:0) beim 1. FC Heidenheim. Simon Terodde erzielte dabei seine Saisontore 23 bis 25 und sicherte sich damit die Törjagerkanone im Unterhaus.

Ebenfalls einen Sieg zum Abschluss feierte die SpVgg Fürth mit einem 3:1 (2:1)-Erfolg gegen den SV Sandhauen. Auch Union Berlin schloss durch einen 2:1 (0:0)-Erfolg gegen den bereits feststehenden Meister SC Freiburg die Saison mit einem Dreier ab. Der Karlsruher SC trennte sich beim Abschied von Trainer Markus Kauczinski (zum FC Ingolstadt) von Arminia Bielefeld mit 1:1 (0:0).

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Von Robert Hiersemann, Florian Wichert

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