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NFL: New England Patriots – es brodelt beim Dauerchampion

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Drei Wochen vor dem Super Bowl  

New England Patriots – es brodelt beim Dauerchampion

11.01.2018, 22:32 Uhr | BZU, t-online.de

NFL: New England Patriots – es brodelt beim Dauerchampion. Der NFL-Titel im Blick: Tom Brady (l.) und Bill Belichick sind die Erfolgsgaranten der Patriots. (Quelle: Getty Images/Jim Rogash)

Der NFL-Titel im Blick: Tom Brady (l.) und Bill Belichick sind die Erfolgsgaranten der Patriots. (Quelle: Jim Rogash/Getty Images)

Seit fast 20 Jahren dominieren die New England Patriots die NFL. Das Traumduo aus Coach Belichick und Quarterback Tom Brady ist ein Erfolgsgarant – doch das Konstrukt wackelt.

Jahrzehntelang hatten die New England Patriots nicht einen Super Bowl gewonnen. Während Teams wie die Dallas Cowboys, Pittsburgh Steelers und San Francisco 49ers die NFL dominierten, standen die New England Patriots in fast 30 Jahren nur zweimal im Super Bowl. 2000 übernahm Bill Belichick das Zepter als Headcoach der Patriots und läutete eine besondere Ära ein. Er draftete Tom Brady und machte ihn in seinem zweiten Jahr zum Quarterback Nummer eins. Seitdem gewann New England siebenmal die AFC und holte fünf Super Bowls. 

Unruhe in Foxborough

Auch in diesem Jahr sind die Patriots nach holprigem Start wieder der Topfavorit auf den Titel. Zu abgezockt ist das Team von Bill Belichick. Die Franchise ist eine große Familie. Jeder hat eine klare Aufgabe und weiß, was zu tun ist. Mannschaftsinterna dringen praktisch nie nach außen. Eigentlich. Doch seit ein paar Wochen herrscht Unruhe um Foxborough, den Heimatort der Patriots in der Nähe von Boston.

Beim Spiel gegen die Buffalo Bills Anfang Dezember missglückte Brady ein Wurf auf Wide Receiver Brandin Cooks. An der Seitenlinie stritt er sich daraufhin mit dem Offensive Coordiantor Josh McDaniels. Aufgrund des Ehrgeizes der beiden eigentlich kein größeres Thema, doch im Nachhinein bedeutungsvoller, als man ursprünglich annehmen konnte.

Dementi von Brady

Einen Monat zuvor tradeten die Patriots Jimmy Garoppolo zu den San Francisco 49ers. Sehr zum Ärger von Bill Belichick. Er wollte Garoppolo allmählich zum Starter aufbauen, da Tom Brady mit 40 Jahren nicht mehr lange auf dem Platz stehen wird. Wie Seth Wickersham von "ESPN" vergangene Woche berichtete, war Belichick "am Boden zerstört" über die Entscheidung, Garoppolo abzugeben zu müssen. 

Für Tom Brady keine leichte Nachricht. Plant der Trainer etwa nicht mehr lange mit ihm? Schon seit den vergangenen Playoffs soll das Verhältnis angeknackst sein. Nach einem Sieg gegen die Houston Texans kritisierte Belichick demnach Brady vor der gesamten Mannschaft. Ein paar Wochen später war davon nichts zu sehen. Beim Gewinn des Super Bowls lagen sich beide in den Armen.

Belichick und Patricia in New York im Gespräch

Nach dem Bericht in der vergangenen Woche dementierte Brady die Gerüchte um mögliche Spannungen: "Ich habe ein großartiges Verhältnis zu Herrn Belichick. Es gibt keinen Trainer, für den ich lieber spielen würde." Doch Bradys Dementi änderte nichts daran, dass in den USA viel über eine Trennung spekuliert wird. Wie ein Belichick-Vertrauter der "New York Daily News" gesagt haben soll, wäre er einer Rückkehr zu den New York Giants nicht abgeneigt. Jahrelang war er Teil des Trainerteams der Giants, gewann zwei Super Bowls mit dem Team aus dem "Big Apple".

Nicht nur der Headcoach ist jedoch bei den Giants im Gespräch. Auch Defensive Coordinator Matt Patricia ist in New York hoch im Kurs. Nach der jetzigen Saison soll er die Giants übernehmen. Doch das ist alles Zukunftsmusik. Nach einer Woche Pause treffen Matt Patricia und die New England Patriots in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf die Tennessee Titans. Trotz aller Unruhe sind sie haushoher Favorit. Um sich aus dem Konzept bringen zu lassen, braucht es mehr als das. Dafür sind Bill Belichick und Tom Brady zu professionell und haben nur eins im Blick – den sechsten gemeinsamen Titel.

Quellen und weiterführende Informationen:
- Bericht des "ESPN"
- Bericht der "New York Daily News"

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