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Schach-WM 2018: Magnus Carlsen verteidigt seinen Titel und bleibt Weltmeister

Schach  

Nach Krimi in London: Carlsen verteidigt WM-Titel

28.11.2018, 22:33 Uhr | sid

Schach-WM 2018: Magnus Carlsen verteidigt seinen Titel und bleibt Weltmeister. Magnus Carlsen strahlt nach seinem Sieg in London. (Quelle: imago images/Bildbyran)

Magnus Carlsen strahlt nach seinem Sieg in London. (Quelle: Bildbyran/imago images)

Es ist ein Krimi, der bis zur letzten Minute die Zuschauer in Atem hält. Am Ende setzte sich der Superstar Magnus Carlsen durch und bleibt Schach-Weltmeister.

Der Norweger Magnus Carlsen hat durch einen Sieg im Tiebreak seinen Titel bei der Schach-WM in London erfolgreich verteidigt. Der 27-Jährige gewann am Mittwoch alle drei letztlich gespielten Schnellschach-Partien gegen seinen Herausforderer Fabiano Caruana (USA) und entschied das Stechen damit vorzeitig für sich. Die zwölf Partien mit regulärer Bedenkzeit hatten in den vergangenen Wochen allesamt mit Remis geendet.

Magnus Carlsen im Duell mit Fabiano Caruana. (Quelle: imago images/i Images)Magnus Carlsen im Duell mit Fabiano Caruana. (Quelle: i Images/imago images)

"Ich würde nicht sagen, dass es heute einfach war. Aber es lief früh in meine Richtung", sagte Carlsen nach dem finalen Showdown: "Er war definitiv mein härtester Herausforderer bisher. Das haben die vergangenen Wochen gezeigt." Caruana war enttäuscht: "Ich hatte heute nie wirklich eine Chance. Ich habe nicht ansatzweise auf seinem Level gespielt."

Nächster Sieg im Tie-Break

Bereits vor zwei Jahren hatte Carlsen in New York gegen den Russen Sergej Karjakin im WM-Tiebreak mit 3:1 gesiegt. Das Duell gegen seinen 26 Jahre alten Kontrahenten Caruana war sein insgesamt viertes Match um die Weltmeisterschaft, alle hat er gewonnen. Carlsen hatte sich 2013 mit 22 Jahren zum zweitjüngsten Weltmeister der Geschichte gekrönt, seit Juli 2011 führt er die Weltrangliste ohne Unterbrechung an.

Caruana hatte sich durch seinen Sieg beim Kandidatenturnier in Berlin im März für das WM-Duell qualifiziert. Er verpasste durch die Niederlage die Chance, erster Schach-Weltmeister aus den USA seit dem legendären Bobby Fischer zu werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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