Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextMedizinischer Notfall bei PokalfinaleSymbolbild f├╝r einen TextUmfrage: S├Âder vor MerzSymbolbild f├╝r einen TextMehr L├Ąnder melden AffenpockenSymbolbild f├╝r einen TextScholz stellt Forderung an Schr├ÂderSymbolbild f├╝r einen TextKleinflugzeug abgest├╝rzt: F├╝nf ToteSymbolbild f├╝r einen TextGas-Streit: China ver├Ąrgert JapanSymbolbild f├╝r einen TextZweitliga-Absteiger hat neuen TrainerSymbolbild f├╝r einen Text25-J├Ąhriger sticht auf Frau einSymbolbild f├╝r einen TextKerber triumphiert bei TennisturnierSymbolbild f├╝r einen TextBeatrice Egli begeistert Fans mit FotosSymbolbild f├╝r einen Watson Teaser"Let's Dance": Promi soll 2023 zur├╝ckkehren

Hausding nach "Nervenkampf" im Ein-Meter-Finale

Von dpa
Aktualisiert am 12.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Steht in Gwangju im Finale vom Ein-Meter-Brett: Patrick Hausding.
Steht in Gwangju im Finale vom Ein-Meter-Brett: Patrick Hausding. (Quelle: Bernd Thissen./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Gwangju (dpa) - Rekordeuropameister Patrick Hausding bestand seine erste Nervenprobe bei den Schwimm-Weltmeisterschaften, der gr├Â├čte Goldkandidat durfte sich bei seiner Anreise auf gute Bedingungen freuen.

Florian Wellbrock bereitet sich von diesem Samstag an im WM-Land auf seine ambitionierten Medaillenprojekte im Freiwasser und im Becken vor. Das WM-Kribbeln stieg am Freitag in Gwangju weiter im deutschen Team mit den Vork├Ąmpfen, in denen Hausding "einen ganz sch├Ânen Nervenkampf" meistern musste.

"Turnierpferdm├Ą├čig", wie es der 30 Jahre alte Hausding selbst bewertete, qualifizierte er sich als Neunter f├╝r das Finale der besten Zw├Âlf am Sonntag im nicht-olympischen Wettbewerb vom Ein-Meter-Brett. "Es ist f├╝rs Team wichtig, dass man mit dem richtigen Gef├╝hl reinkommt", sagte Bundestrainer Lutz Buschkow zum Start der bis zum 28. Juli dauernden Titelk├Ąmpfe.

Buschkows erstes Urteil ├╝ber die Bedingungen in S├╝dkorea fiel in der Summe gut aus. Das Athletendorf gebe den Weltmeisterschaften "einen Touch von Olympia", sagte der Chef der Wasserspringer. "Die Koreaner geben sich sehr gro├če M├╝he. Wenn ein Bus mal voll ist, bekommt man schonmal ein Eis als Wartevariante."

Im bew├Âlkten, aber angenehm warmen Gwangju zeigte sich auch Hausding zufrieden. Wenngleich er erste WM-Plagegeister entdeckte. "Wenn man die Sportler ganz lange beobachten w├╝rde, w├╝rde man sehen, dass sie sich zwischendurch immer selber hauen", sagte der Weltmeister von 2013, "nicht weil sie sich warmhalten, sondern weil sie M├╝cken t├Âten." Er selbst f├╝hlt sich nach einer schwierigen Saison mit langer Zwangspause allm├Ąhlich besser - das Olympiaticket ist das gro├če Ziel.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Putins Luftwaffe ist im Tiefflug
Eine Suchoi Su-34: Die russische Luftwaffe bekommt im Ukraine-Krieg immer gr├Â├čere Probleme.


Die Beckenschwimmer bereiten sich noch im japanischen Kumamoto auf ihre WM-Wettbewerbe in der zweiten Titelkampfh├Ąlfte vor. Wellbrock reiste fr├╝her aus Japan ins rund 350 Kilometer von Kumamoto entfernte Yeosu, denn dort werden von Samstag an die Medaillen und Tokio-Tickets im Freiwasser vergeben.

Wellbrock selbst greift am Dienstag ins Wettkampfgeschehen ├╝ber die olympischen Zehn-Kilometer ein, vorher sollen Leonie Beck und Finnia Wunram am Sonntag (1.00 Uhr/MESZ) die ersten zwei von vier m├Âglichen Startpl├Ątzen erreichen. Neben dem in dieser Freiwasser-Saison ungeschlagenen Wellbrock will auch Rob Muffels nach Tokio.

"Mein Traum w├Ąre, dass wir vier Sportler direkt durchbringen k├Ânnen", sagte Bundestrainer Stefan Lurz. Er ist von den Bedingungen im Hafenbecken angetan. "Das Wasser hat 23 Grad. Es ist recht angenehm zu schwimmen. Es geht Richtung Poolbedingungen." Auf jeden Fall ein Plus f├╝r den Stilisten Wellbrock.

Der Bundestrainer-Bruder, der 2015 zur├╝ckgetretene Rekordweltmeister Thomas Lurz, traut der neuen Generation eine Menge zu. "Ich denke, sie haben sehr gute Chancen - wie lange nicht mehr", sagte der 39-J├Ąhrige. 2017 in Budapest war das Team ohne Medaille geblieben.

Neben der verletzungsbedingten Absage von Klippenspringer Manuel Halbisch musste der Deutsche Schwimm-Verband einen weiteren Ausfall hinnehmen. Wegen R├╝ckenproblemen muss die 17 Jahre junge Wasserspringerin Pauline Pfeif ihr WM-Deb├╝t auf 2021 vertagen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
S├╝dkorea
Fu├čball

Formel 1


t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website