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Lesser ├╝bergibt Instagram-Account an Ukrainerin

Von dpa, dd

Aktualisiert am 06.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Erik Lesser bei einem Wettkampf im Dezember 2021: Der fr├╝here Weltmeister will sich gegen Fake News im Ukraine-Krieg engagieren.
Erik Lesser bei einem Wettkampf im Dezember 2021: Der fr├╝here Weltmeister will sich gegen Fake News im Ukraine-Krieg engagieren. (Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder)
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Um die russische Bev├Âlkerung ├╝ber die Schrecken des Ukraine-Kriegs aufzukl├Ąren, entschlie├čt sich Biathlon-Star Erik Lesser zu einer Hilfsaktion ├╝ber die sozialen Medien. Die geposteten Bilder sind best├╝rzend.

Ex-Weltmeister Erik Lesser hat seiner ukrainischen Biathlon-Kollegin Anastassija Merkuschina f├╝r 24 Stunden seinen Instagram-Kanal ├╝berlassen, um f├╝r mehr Aufkl├Ąrung im Ukraine-Krieg zu sorgen. "Ich habe 30 000 Follower aus Russland auf Instagram, und ich glaube, der russischen Bev├Âlkerung ist nicht ganz klar, was in der Ukraine wirklich abgeht", sagte Lesser im ZDF angesichts von viel Desinformation. "Und ich habe gedacht, wenn ich jetzt irgendwas poste, das glaubt mir doch kein Mensch. Wenn ich aber einen Ukrainer dazu bewege, dann ist das doch was ganz Ordentliches."

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Und so postete Merkuschina nach der Invasion Russlands in ihr Heimatland am Samstag Fotos aus dem Kriegsgebiet. Zu sehen waren die Zerst├Ârung und das Leid der Menschen. "Ich m├Âchte ihnen den Krieg mit meinen eigenen Augen zeigen. In Zeiten von Informationskriegen ist es schwer, die Wahrheit zu finden, also habe ich meine Freunde gebeten, mir Bilder zu schicken, die sie gemacht haben", schrieb Merkuschina.

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Die 27-J├Ąhrige, die schon vier WM-Medaillen gewonnen hat, appellierte auch an die russischen Sportler, die sich bisher nicht zum Krieg ge├Ąu├čert oder sich ├╝ber die Ausschl├╝sse von Wettk├Ąmpfen beschwert haben. "Ihr seid emp├Ârt ├╝ber das Startverbot, aber wie k├Ânnt ihr an Wettk├Ąmpfen teilnehmen, wenn euer Land unseren Verwandten und Freunden Maschinengewehre an den Kopf h├Ąlt?", schrieb Merkuschina. "Ihr wisst genau, was passiert, und euer Schweigen kostet Dutzende von Menschenleben. Ukrainische Athleten greifen zu den Waffen, um ihr Land zu verteidigen ÔÇô und ihr habt Angst vor der Wahrheit."

Lesser hatte am Samstag rund 118 000 Follower in dem sozialen Netzwerk. Wegen einer Hilfsaktion f├╝r einen russischen Biathleten sind es aber besonders viele aus dem gr├Â├čten Land der Erde. Von einigen bekam Lesser f├╝r seine Solidarit├Ątsaktionen umgehend negative Kommentare. So solle er keine Fake News verbreiten, hie├č es unter anderem. Der 33-J├Ąhrige habe seine Reichweite nutzen wollen, "damit in Russland mehr Leute wirkliche Nachrichten bekommen", sagte Lesser beim Weltcup im finnischen Kontiolahti. "Ich hoffe, dass ich noch zwei, drei andere daf├╝r gewinnen kann, die aus der Ukraine berichten k├Ânnen. Ich hoffe, dass das ein bisschen was bringt."

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