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Ukraine will Ex-Bayern-Star Trainerlizenz entziehen

Von dpa, t-online
09.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Anatolij Tymoschtschuk: Der frühere Bayern-Profi ist seit 2017 als Co-Trainer beim russischen Topklub Zenit St. Petersburg angestellt.
Anatolij Tymoschtschuk: Der frühere Bayern-Profi ist seit 2017 als Co-Trainer beim russischen Topklub Zenit St. Petersburg angestellt. (Quelle: Picture Point LE/imago-images-bilder)
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Anatolij Tymoschtschuks Schweigen stößt in seiner Heimat Ukraine immer übler auf. Dem früheren Profi des FC Bayern droht nun sogar ein Arbeitsverbot. Zudem könnte er alle seine Ehrungen verlieren.

Weil er den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine noch nicht verurteilt hat, droht der ukrainische Fußballverband dem früheren Bundesligaprofi Anatolij Tymoschtschuk mit dem Entzug seiner Trainerlizenz und all seiner Ehrungen. "Zu der Zeit, während ein anderer Ex-Klub des Ukrainers, der FC Bayern München, Erklärungen veröffentlicht und Aktionen zur Unterstützung der Ukraine durchführt, schweigt Tymoschtschuk und arbeitet weiter für den Klub des Aggressors", teilte die Ethikkommission des Verbands am Mittwoch mit. Der 42-Jährige ist seit 2017 Co-Trainer des russischen Meisters Zenit St. Petersburg aus der Heimatstadt von Kremlchef Wladimir Putin.

Tymoschtschuk könnte Status als Rekordnationalspieler verlieren

Der Ex-Kapitän solle auch aus dem offiziellen Register von Fußball-Nationalspielern entfernt werden, forderte die Kommission. Mit 144 Auftritten im blau-gelben Trikot ist Tymoschtschuk Rekordnationalspieler. Alle Titel bei ukrainischen Turnieren sollen ihm zudem aberkannt werden.

Der aus dem westukrainischen Luzk stammende Tymoschtschuk hatte neun Jahre lang für den Donezker Klub Schachtjor gespielt und wechselte nach zwei Jahren in St. Petersburg 2009 für vier Jahre nach München. Nach einer weiteren Zwischenstation bei Zenit schloss er seine Spielerkarriere in Kasachstan 2016 bei Kairat Almaty ab.

Seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar hat der Fußballer sich nicht mehr öffentlich geäußert. Die jüngsten Einträge bei sozialen Netzwerken sind vom Januar und drehen sich um eine Fahrradtour in Dubai in den Vereinten Arabischen Emiraten.

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