HomeSport

Anatolij Tymoschtschuk: Ukraine will Ex-Bayern-Star Trainerlizenz entziehen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextPapst appelliert an PutinSymbolbild für ein VideoNach Putsch: Französische Botschaft brenntSymbolbild für einen TextTruss stürzt in Umfragen abSymbolbild für einen TextNord-Stream-Lecks: Kein Gasaustritt mehrSymbolbild für ein VideoUkrainer reißen Russland-Flaggen abSymbolbild für einen TextKönigspaar posiert mit William und KateSymbolbild für einen TextKlopapier wird teurerSymbolbild für einen TextHelene Fischer rockt im LederlookSymbolbild für einen TextGladbach-Trainer Farke hat CoronaSymbolbild für einen TextHersteller warnt vor KirschenSymbolbild für einen Text150 Reisende für Stunden in Zug gefangenSymbolbild für einen Watson TeaserZDF-Konzert: Helene-Fischer-Fans wütendSymbolbild für einen TextKnackige Äpfel ernten - jetzt spielen

Ukraine will Ex-Bayern-Star Trainerlizenz entziehen

Von dpa, t-online
09.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Anatolij Tymoschtschuk: Der frühere Bayern-Profi ist seit 2017 als Co-Trainer beim russischen Topklub Zenit St. Petersburg angestellt.
Anatolij Tymoschtschuk: Der frühere Bayern-Profi ist seit 2017 als Co-Trainer beim russischen Topklub Zenit St. Petersburg angestellt. (Quelle: Picture Point LE/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Anatolij Tymoschtschuks Schweigen stößt in seiner Heimat Ukraine immer übler auf. Dem früheren Profi des FC Bayern droht nun sogar ein Arbeitsverbot. Zudem könnte er alle seine Ehrungen verlieren.

Weil er den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine noch nicht verurteilt hat, droht der ukrainische Fußballverband dem früheren Bundesligaprofi Anatolij Tymoschtschuk mit dem Entzug seiner Trainerlizenz und all seiner Ehrungen. "Zu der Zeit, während ein anderer Ex-Klub des Ukrainers, der FC Bayern München, Erklärungen veröffentlicht und Aktionen zur Unterstützung der Ukraine durchführt, schweigt Tymoschtschuk und arbeitet weiter für den Klub des Aggressors", teilte die Ethikkommission des Verbands am Mittwoch mit. Der 42-Jährige ist seit 2017 Co-Trainer des russischen Meisters Zenit St. Petersburg aus der Heimatstadt von Kremlchef Wladimir Putin.

Tymoschtschuk könnte Status als Rekordnationalspieler verlieren

Der Ex-Kapitän solle auch aus dem offiziellen Register von Fußball-Nationalspielern entfernt werden, forderte die Kommission. Mit 144 Auftritten im blau-gelben Trikot ist Tymoschtschuk Rekordnationalspieler. Alle Titel bei ukrainischen Turnieren sollen ihm zudem aberkannt werden.

Der aus dem westukrainischen Luzk stammende Tymoschtschuk hatte neun Jahre lang für den Donezker Klub Schachtjor gespielt und wechselte nach zwei Jahren in St. Petersburg 2009 für vier Jahre nach München. Nach einer weiteren Zwischenstation bei Zenit schloss er seine Spielerkarriere in Kasachstan 2016 bei Kairat Almaty ab.

Seit dem Beginn des Krieges am 24. Februar hat der Fußballer sich nicht mehr öffentlich geäußert. Die jüngsten Einträge bei sozialen Netzwerken sind vom Januar und drehen sich um eine Fahrradtour in Dubai in den Vereinten Arabischen Emiraten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Kuriose Panne: Karlsruher Polizei verwechselt Nürnberg-Bus
Von Benjamin Zurmühl
FC Bayern MünchenUkraine
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website