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Bericht: Hertha-Präsident tritt zurück – auch Geschäftsführer geht

Von t-online
Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Werner Gegenbauer: Der Noch-Präsident von Hertha BSC wird offenbar nicht erneut kandidieren.
Werner Gegenbauer: Der Noch-Präsident von Hertha BSC wird offenbar nicht erneut kandidieren. (Quelle: Andreas Gora/imago-images-bilder)
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Hertha BSC hält die Klasse und spielt weiterhin in der Bundesliga. In der Führungsebene gibt es jedoch weitreichende Veränderungen. Nun bestätigen sich die Spekulationen offenbar.

Werner Gegenbauer tritt als Präsident von Hertha BSC zurück. Dies berichten mehrere Medien übereinstimmend am Tag nach dem erfolgreichen Klassenerhalt in der Relegation gegen den Hamburger SV. Der 71-Jährige war seit 2008 Präsident des Hauptstadtklubs.

Laut "Wirtschaftswoche" sei der RĂĽcktritt auf die anhaltenden Streitereien und Meinungsverschiedenheiten mit dem umstrittenen Investor Lars Windhorst zurĂĽckzufĂĽhren. Windhorst hatte seit 2019 insgesamt 350 Millionen Euro in den Verein gepumpt, sowohl der sportliche Erfolg als auch eine Wertsteigerung der erworbenen Anteile aber blieben seitdem aus. In der aktuellen Saison steckte der so ambitionierte Klub bis zum Ende im Kampf gegen den Abstieg.

Bei Bild-TV sagte Windhorst im März, Gegenbauer gehe es "sehr stark um den eigenen Machterhalt", es gebe "Seilschaften" und "Klüngelei". Er sei nicht gegen das gesamte Präsidium, er sei "ganz klar gegen die Spitze und deren Gefolgsleute". Der 45-Jährige forderte den Rücktritt des Präsidenten. Auch gab es unterschiedliche Vorstellungen über den Einfluss Windhorsts auf die Entscheidungen im Tagesgeschäft des Klubs.

Die "Bild" berichtet zudem, vor der Mitgliederversammlung lägen bereits zwei Abwahlanträge gegen Gegenbauer und einer gegen das komplette siebenköpfige Präsidium vor.

Unterdessen hat Hertha BSC bestätigt, dass der langjährige Geschäftsführer Finanzen Ingo Schiller den Klub zum 31. Oktober 2022 verlassen wird. Schon zuvor war über eine Trennung vom langjährigen Vereinsfunktionär berichtet worden. Schiller war seit 1998 für die Berliner tätig.

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