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Emotionale Magdeburger Meisterparty - Lindberg Top-Torjäger

Von dpa
Aktualisiert am 08.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Bennet Wiegert
Der Magdeburger Trainer Bennet Wiegert ballt die Faust. (Quelle: Ronny Hartmann/dpa/dpa-bilder)
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Schon 30 Sekunden vor dem Abpfiff startete der SC Magdeburg die emotionale Meisterparty, bei der auch Handball-Legende Andy Schmid zum Bundesliga-Abschied noch einmal gefeiert wurde.

Mit einem 37:34 (20:19) gegen die Rhein-Neckar Löwen beendete das Team von Bennet Wiegert, der als "Trainer der Saison" ausgezeichnet wurde, eine überragende Saison und nahm als Lohn aus den Händen von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff zum zweiten Mal nach 2001 die Meisterschale in Empfang. "Wir haben uns alle auf diesen Tag gefreut. Jeder soll das genießen", sagte Wiegert.

Mit 64:4 Punkten beendete Magdeburg die Spielzeit 2021/22 als souveräner Titelträger vor Rekordmeister THW Kiel (58:10), der wie der Meister in der kommenden Saison in der Champions League spielt. Nach der Jubel-Zeremonie auf dem Parkett ging es für Champions zur großen Meistersause mit rund 20.000 Fans zum Rathaus in der Innenstadt. "Wenn ich diese ausgelassene Freude sehe, hat sich alles gelohnt. Ich freue mich unheimlich für die Mannschaft und bin stolz, Trainer dieser Truppe zu sein", sagte Wiegert.

Lindberg fehlen nur noch 146 Tore zum Torrekord

"Es ist fantastisch", sagte Torjäger Omar Ingi Magnusson. Der Isländer traf sechsmal, stand im Saisonfinale aber im Schatten von Schmid. Mannheims Star-Regisseur trumpfte in seinem 400. und letzten Bundesligaspiel noch einmal groß auf. Der 38 Jahre alte Schweizer, der vor dem Anpfiff feierlich verabschiedet und sogar von den SCM-Fans mit Sprechchören gefeiert wurde, traf 13 Mal. "Ich bin stolz, dass ich hier noch einmal spielen durfte. Das ist eine der besten Handball-Hallen. Ich habe es genossen", sagte Schmid.

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Auch in Berlin stand ein Oldie ganz besonders im Fokus: Hans Lindberg. Der 40 Jahre alte Däne traf beim 22:28 der Füchse gegen die SG Flensburg-Handewitt neunmal und krönte sich mit insgesamt 242 Treffern zum ältesten Torschützenkönig der Bundesliga-Geschichte. "Ich bin natürlich stolz, aber das ist das Verdienst der ganzen Mannschaft", sagte Lindberg. Ans Aufhören denkt er noch nicht: "Es macht mir richtig Spaß, Handball zu spielen." Bis zum Bundesliga-Torrekord des Südkoreaners Kyung-Shin Yoon (2905) fehlen dem Rechtsaußen nur noch 146 Tore.

Berlin und Flensburg standen wie Frisch Auf Göppingen schon zuvor als Teilnehmer an der European League fest. Den Kampf um den möglichen letzten internationalen Startplatz entschied der TBV Lemgo Lippe für sich. Die Ostwestfalen behaupteten dank eines 28:24 gegen den HSV Hamburg den sechsten Tabellenplatz und dürfen damit auf die von der HBL beim Europa-Verband beantragte Wildcard für die European League hoffen. Zweiter Absteiger neben TuS N-Lübbecke ist wie erwartet der HBW Balingen-Weilstetten. Als Rückkehrer in die Bundesliga standen bereits Altmeister VfL Gummersbach und der ASV Hamm fest.

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