Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportMehr SportHandball

Handball-WM | Mini-Dämpfer für DHB-Team: Niederlage gegen Norwegen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextZDF stellt erfolgreiche Sendung einSymbolbild für einen TextFehler in Werbung sorgt für LacherSymbolbild für einen TextPolizist tötet Hund mit MaschinenpistoleSymbolbild für einen TextDjokovic feiert großen TriumphSymbolbild für einen TextModeratorin reagiert auf RAF-Versprecher
Holt sich der HSV Platz zwei zurück?
Symbolbild für einen TextSchwerer Unfall: Wrack zufällig entdecktSymbolbild für einen TextRock-Legende Tom Verlaine ist totSymbolbild für einen Text15-Jährige seit einer Woche vermisstSymbolbild für einen TextNeues Karnevals-Lied sorgt für AufregungSymbolbild für einen TextSeniorin mit vier Promille im Auto erwischtSymbolbild für einen Watson TeaserDschungel-Star überrascht nach AusSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland – jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Mini-Dämpfer für DHB-Team: Niederlage gegen Norwegen

Von dpa
23.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Juri Knorr
Juri Knorr (l) war mit acht Toren einmal mehr der beste Werfer im deutschen Team. (Quelle: Jan Woitas/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die deutschen Handballer haben bei der bislang so begeisternden WM die erste Prüfung auf Weltklasse-Niveau nicht bestanden. Zwei Tage vor dem Viertelfinale unterlag die DHB-Auswahl Norwegen mit 26:28 (16:18).

Da beide Teams schon vorher für die K.o-Runde qualifiziert waren, hatte das Spiel in Kattowitz keine große Bedeutung mehr. Juri Knorr war vor rund 4500 Zuschauern mit acht Toren bester Werfer der deutschen Mannschaft.

Im Viertelfinale am Mittwoch wartet nun ein ähnliches Schwergewicht auf das Team von Bundestrainer Alfred Gislason: dann geht es gegen den bislang ungeschlagenen Olympiasieger und Rekord-Weltmeister Frankreich.

Schon die Partie gegen Norwegen sollte zum Gradmesser für die deutsche Mannschaft werden. Nach fünf Siegen aus fünf WM-Spielen ging es um eine Antwort auf die Frage: Wie gut ist die DHB-Auswahl wirklich? Norwegen war das erste Weltklasse-Team, auf das Deutschland bei dieser WM traf. Und es zeigte sich, dass die junge deutsche Mannschaft ganz nah dran ist an diesem Niveau. Obwohl längst nicht alles funktionierte. Bei Weitem nicht.

Die Hauptgründe, warum die DHB-Auswahl das Spiel durchgehend eng gestalten konnte, hatten zwei Namen: Juri Knorr und Andreas Wolff. Der junge Regisseur und der erneut überragende Torhüter prägten das Spiel der deutschen Mannschaft, in anderen Mannschaftsteilen passte es dagegen weniger. Die Abwehr präsentierte sich gegen dieses Top-Team nicht in Top-Verfassung, zweites großes Problem war die Chancenverwertung. Doch das deutsche Team blieb dran.

Schwachstellen, die ein Team wie die Norweger - die ebenfalls nicht ihre beste Leistung zeigten - zu nutzen weiß. Was auch daran lag, dass der von Gislason überraschend von Beginn an aufgebotene Joel Birlehm im Tor überhaupt nicht ins Spiel fand. Schon in der 9. Minute nahm der Isländer den 25-Jährigen wieder raus und brachte Wolff ins Spiel. Und das lohnte sich.

Schon wenige Sekunden nach seiner Einwechslung zeigte der 31-Jährige seine erste starke Parade. Bis zum Schlusspfiff ließ er etliche weitere Folgen. Das war auch nötig, weil die deutsche Defensive weiter nicht zur Stabilität fand. Aber immerhin gab es ja Knorr und Wolff.

Andere Spieler wie der enorm wichtige Kapitän Johannes Golla oder Routinier Patrick Groetzki hatten ihre Schwierigkeiten. Aber gegen eine solche Top-Nation muss eben alles passen, um in Führung zu gehen. Das gelang jedoch zunächst nicht. Zur Pause führte Norwegen mit zwei Toren.

"Ich denke, dass wir noch etwas effektiver abschließen können", sagte DHB-Sportvorstand Axel Kromer in der Halbzeit. "Von der Spielanlage her können wir nicht arg viel anders machen, das machen wir gut. Die Norweger allerdings auch." Nach dem Seitenwechsel bauten die Norweger allerdings ab und scheiterten etliche Male am überragenden Wolff. Das Problem war nur, dass auch die deutsche Mannschaft teils beste Gelegenheiten ausließ.

Trotzdem blieb es die gesamte Partie über eng. In der Und das war die vielleicht wichtigste Erkenntnis dieses Abends aus deutscher Sicht: dass man mithalten kann, auch auf diesem Niveau. Auch, wenn es am Ende nicht ganz reichte.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Rekord-Weltmeister gegen Titelverteidiger: Finalteilnehmer stehen fest
Von Benjamin Zurmühl
Alfred GislasonDHBDeutschlandNorwegen
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website