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Neues Drama um Novak Djokovic

Von sid
29.12.2017Lesedauer: 2 Min.
Novak Djokovic auf einer Pressekonferenz: Die Fans müssen weiter auf den "Djoker" warten.
Novak Djokovic auf einer Pressekonferenz: Die Fans müssen weiter auf den "Djoker" warten. (Quelle: imago-images-bilder)
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Novak Djokovic muss den nächsten Schlag verkraften. Das Comeback des ehemaligen Weltranglistenersten verzögert sich nun erneut.

Neue Saison, altes Leid: Wenige Stunden vor seinem langersehnten Comeback auf der Tennis-Tour hat Novak Djokovic die Notbremse gezogen. "Schrecklich enttäuscht" und "sehr traurig" sagte der Serbe seinen Start beim Einladungsturnier in Abu Dhabi ab. Anlass zur Sorge gibt der Grund für seinen Rückzug: Der rechte Ellbogen, Djokovics Schwachstelle der vergangenen Jahre, schmerzt wieder.

"Nach einigen Tests hat mir mein Ärzteteam geraten, kein Risiko einzugehen, für das Turnier abzusagen und die Therapie sofort weiterzuführen", schrieb Djokovic auf seiner Homepage. Er müsse die Situation akzeptieren und auf die Ergebnisse warten. "Das kann den Saisonstart und die Turnierplanung beeinflussen, aber die Entscheidung fällt erst in den kommenden Tagen", sagte der langjährige Weltranglistenerste.

Djokovic muss seit Juli pausieren

Die Australian Open in Melbourne (ab 15. Januar), die er bereits sechsmal gewonnen hat, geraten für Djokovic in Gefahr. Seine Leidenszeit könnte sich sogar weiter verlängern. Die Ellbogenverletzung zwingt den zwölfmaligen Majorsieger bereits seit dem 12. Juli zur Auszeit. Damals hatte Djokovic im Viertelfinale von Wimbledon gegen den Tschechen Tomas Berdych verloren und später von kaum auszuhaltenden Schmerzen gesprochen. Eine Operation vermied er und ließ sich konservativ behandeln. Augenscheinlich ohne großen Erfolg.

Zuletzt war Djokovic zuversichtlich gewesen, 2018 an seine Bestleistungen anknüpfen zu können. Vor der Saisonvorbereitung verpflichtete er Ex-Profi Radek Stepanek als Ergänzung zu seinem Trainerteam um Andre Agassi. Zusätzlich kümmern sich ein neuer Physiotherapeut und ein neuer Fitnesstrainer um den 30-Jährigen. "Ich hatte die Gelegenheit, erstmals seit ich professionell Tennis spiele, so viel Zeit zu haben, um mich mental, physisch, emotional zu entspannen, um mich neu zu kalibrieren", sagte Djokovicin einem Interview mit dem Online-Portal 360Sport.

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Die Probleme am Ellbogen sind jedoch geblieben. Damit sorgt sich die Tenniswelt schon im alten Jahr um die Gesundheit zweier Superstars in der neuen Saison. Auch Rafael Nadal fühlt sich nicht in der Lage, in Abu Dhabi anzutreten, der Weltranglistenerste aus Spanien sagte am Donnerstag zudem für das Turnier im australischen Brisbane ab. Er zahlt den hohen Preis der vergangenen Saison, in der er mit zwei Grand-Slam-Titeln die Führung im Ranking zurückeroberte. Die Knieprobleme sind nicht neu, umso größer sind die Sorgen.

Seit Monaten gehen einige der weltbesten Tennisprofis bereits am Stock. Wann Stan Wawrinka (Schweiz), Kei Nishikori (Japan) oder Milos Raonic (Kanada) auf die ATP-Tour zurückkehren, ist ungewiss. Immerhin läuft es bei Andy Murray wieder besser. Der 30 Jahre alte Brite, bis August die Nummer eins der Welt, scheint seine Hüftverletzung auskuriert zu haben. Murray sprang in Abu Dhabi kurzfristig für Djokovic ein. Der Fall des Serben zeigt jedoch, welch kurze Halbwertzeit Prognosen nach langen Verletzungen besitzen.

Quellen und weiterführende Links:

- Nachrichtenagentur sid

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