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Darmstädter Tennisspielerin: Petkovic mit Twitter-Feuerwerk nach French-Open-Aus

Darmstädter Tennisspielerin  

Petkovic mit Twitter-Feuerwerk nach French-Open-Aus

02.06.2019, 14:38 Uhr | dpa

Darmstädter Tennisspielerin: Petkovic mit Twitter-Feuerwerk nach French-Open-Aus. Teilte sich nach ihrem French-Open-Aus über Twitter mit: Andrea Petkovic.

Teilte sich nach ihrem French-Open-Aus über Twitter mit: Andrea Petkovic. Foto: Michel Euler/AP. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Mit einem Twitter-Feuerwerk hat sich die deutsche Tennisspielerin Andrea Petkovic nach ihrem French-Open-Aus zu Wort gemeldet - und dabei sogar Boris Becker auf den Plan gerufen.

Zunächst setzte die 31-Jährige in dem Kurznachrichtendienst eine Botschaft ab, in der sie ihrer Gegnerin Ashleigh Barty gratulierte, ihre heftige Niederlage gegen die Australierin eingestand und dann ankündigte, aufzuschreiben, warum sie ihren Sport so liebe.

Sie habe Jan-Lennard Struff beobachtet, wie er "auf Sand" Serve-and-Volley gespielt und beim Stand von 8:8 im fünften Satz Breakball um Breakball seines Gegners Borna Coric abgewehrt habe. Sie habe zwei Spielern mit einhändiger Rückhand zugeschaut (Stan Wawrinka und Grigor Dimitrow), "die den Ball so unfassbar hart schlugen, dass sie so weit hinter der Grundlinie stehen mussten, dass ich sie nicht mehr auf dem Bildschirm finden konnte", wie Petkovic twitterte.

Schließlich: "Wir haben einen Platz in einem Botanischen Garten, wir haben einen Platz, der nach einer Mode-Ikone der 20er-Jahre benannt ist. Und ein ganzes Turnier, das nach einem verdammten Piloten benannt ist." Was sie sagen wolle: "Dieser Sport ist verrückt und ich liebe ihn und ich hasse ihn." Was Becker ebenfalls in den sozialen Netzwerken kommentierte: "Beruhige dich und schaue Fußball."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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