Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Tennis >

Australian Open: Zverev will sein Preisgeld für Brandopfer spenden

Bis zu 2,55 Millionen Euro!  

Zverev will sein Preisgeld für Brandopfer spenden

21.01.2020, 15:38 Uhr | sid, dpa

Australian Open: Zverev will sein Preisgeld für Brandopfer spenden. Will für jeden seiner Siege in Melbourne spenden: Alexander Zverev. (Quelle: imago images/Xinhua)

Will für jeden seiner Siege in Melbourne spenden: Alexander Zverev. (Quelle: Xinhua/imago images)

Nach seinem Auftaktsieg bei den Australian Open erfreute Alexander Zverev die Fans in Melbourne mit der Ankündigung, für jeden seiner Siege Geld für die Brandopfer zu spenden. Im Bestfall sogar mehr als 2,5 Millionen Euro! 

Alexander Zverev hat nach seinem Auftaktsieg bei den Australian Open für große Begeisterung beim Publikum gesorgt. Nach dem 6:4, 7:6 (7:4), 6:3 gegen Marco Cecchinato (Italien) kündigte der Hamburger an, für jeden seiner Siege in Melbourne 10.000 Australische Dollar (ca. 6200 Euro) an die Opfer der Buschbrände in Australien spenden zu wollen.

Für den Fall, dass er das Turnier gewänne, würde er sogar sein gesamtes Preisgeld abgeben, ergänzte die Nummer Sieben der Weltrangliste. Der Sieger in Melbourne erhält 4,12 Millionen Australische Dollar, umgerechnet rund 2,55 Millionen Euro.

Zverev: "Ich bin kein Geldfreak"

"Ich bin kein Geldfreak", sagte Zverev, er spiele Tennis, weil er den Sport liebe und es genieße, vor vollbesetzten Tribünen auf dem Platz zu stehen. Die "vier Millionen sind ein Riesengeld", räumte er ein, er denke aber, dass es für "positive Dinge genutzt werden sollte". Sollte er die Australian Open gewinnen, wäre er "ohnehin der glücklichste Mensch der Welt".

Die deutsche Nummer eins weiter: "Australien ist jedes Jahr für über einen Monat unsere Heimat, und wir haben mitbekommen, was mit den Buschbränden, mit den Menschen, die ihr Zuhause verlieren, mit den Tieren passiert.".

Am Donnerstag sollte für ihn die nächste Aufgabe gegen den Weißrussen Jegor Gerassimow oder Casper Ruud aus Norwegen machbar sein. Das würde weitere 10.000 Australische Dollar für die Brandopfer bedeuten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen sid und dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal