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Desaster in Australien hat für Djokovic finanzielle Folgen

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 18.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Entscheidung gefallen: Tennisstar Novak Djokovic verliert vor australischem Gericht im Visum-Streit. (Quelle: Reuters)
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Novak Djokovic verpasst das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres. Auch die Teilnahme bei den French Open könnte noch zum Problem werden. Dem Tennisstar entgeht dadurch viel Geld.

Novak Djokovic reiste als Weltranglisten-Erster nach Australien. Bleiben durfte er bekanntermaßen nicht. Durch das Drama in "Down Under" hat das Image des Tennisstars gelitten. Experten sagten in Gesprächen mit t-online bereits, dass Djokovic mit der Abwendung von Sponsoren rechnen müsse.

Zudem muss er nun hohe Verluste hinnehmen – und auch das fest einkalkulierte Preisgeld wird nicht auf seinem Konto landen. Insgesamt entgehen dem Serben über drei Millionen Euro. Die Summe setzt sich aus mehreren Faktoren wie Preisgeld, Strafkosten, Flugkosten und Verpflegungsgebühren zusammen.

Sieger erhält Preisgeld in Höhe von 2,5 Millionen Euro

Novak Djokovic hätte allein für den Sieg des Grand-Slam-Turniers 2,5 Millionen Euro erhalten. Selbst bei einer Finalniederlage hätte er bereits knapp 1,5 Millionen Euro gewonnen.

Zudem soll der Tennisprofi laut "Bild" allein für seine Ausweisung eine Strafe von rund 315.000 Euro zahlen müssen. Hinzu kämen Prozesskosten (200.000), Flugkosten (40.000) und Verpflegungskosten (4.000) für die Zeit in Australien. Zudem soll sich der 20-fache Grand-Slam-Sieger laut "Bild" ein Haus angemietet haben, in dem er sich während der Zeit des Turniers aufgehalten hätte. Diese Summe berechnete die Zeitung mit rund 8.000 Euro.

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Nach jetzigem Stand dürfte der Serbe übrigens auch nicht an den French Open teilnehmen. Denn nur geimpfte Athletinnen und Athleten dürfen im Mai in Roland Garros an den Start gehen. Djokovic würde dann bis zu 1,6 Millionen Euro verpassen. 2021 konnte er das Preisgeld noch gewinnen.

Der bitterste Verlust für Djokovic wäre jedoch die Abgabe des ersten Platzes in der Weltrangliste. Sollten Alexander Zverev oder Daniil Medvedev siegen, würde genau dieser Fall im Februar eintreten.

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