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French Open 2022 | Zverev lästert über Gegner Alcaraz: "Links liegen gelassen"


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Tennisprofi Zverev lästert über Superstar-Gegner Alcaraz

Von dpa, sid, t-online, MEM

Aktualisiert am 30.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Alexander Zverev: Der deutsche Tennisprofi beklagt sich über den Fokus auf den neuen Shootingstar.
Alexander Zverev: Der deutsche Tennisprofi beklagt sich über den Fokus auf den neuen Shootingstar. (Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder)
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Tennisprofi Alexander Zverev steht bei den French Open im Viertelfinale. Dort wartet der neue Superstar der Branche auf ihn: Carlos Alcaraz. Doch der Deutsche beschwert sich über seinen Gegner.

Alexander Zverev hat nach seinem Viertelfinaleinzug bei den French Open einen zu starken Fokus der Veranstalter auf Shootingstar Carlos Alcaraz beklagt.

"Klar ist er dieser neue Superstar und es macht auch Spaß, ihm zuzuschauen", sagte der Olympiasieger, der sich am Sonntag mit 7:6 (13:11), 7:5, 6:3 im Achtelfinale gegen Bernabe Zapata Miralles durchsetzte und nun auf den 19 Jahre alten Spanier trifft: "Ich habe aber das Gefühl, die anderen Spieler werden so ein bisschen links liegen gelassen."

Carlos Alcaraz: Der Spanier ist 19 Jahre alt und steht derzeit im Mittelpunkt der Tenniswelt.
Carlos Alcaraz: Der Spanier ist 19 Jahre alt und steht derzeit im Mittelpunkt der Tenniswelt. (Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder)

"Es geht nicht um mich"

Zverev fügte an, dass sich die Topstars Novak Djokovic und Rafael Nadal alle Privilegien in der Hinsicht erarbeitet hätten: "Es geht nicht um mich, sondern vielmehr um die anderen Spieler."

Alcaraz kämpfte am Sonntagabend bereits zum dritten Mal in einer Night Session auf dem Court Philippe Chatrier um den Einzug in die Runde der letzten Acht. Zverev war dagegen einschließlich des Achtelfinales noch keinmal für die viel beachtete "Spätschicht" angesetzt worden und hat bislang dreimal auf dem zweitgrößten Platz, dem Court Suzanne Lenglen, gespielt. Dort schlug auch Djokovic in zwei seiner vier bisherigen Matches auf.

"Ich bin auch die Nummer drei der Welt"

Erklärungen vonseiten der Organisatoren zu dem Thema gebe es nicht, sagte Zverev: "Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich ein schlechter Spieler bin und dass man mit mir auch ein bisschen kommunizieren könnte." Zudem ergänzte er: "Es sollte schon ein bisschen mehr aufgeteilt sein, wer wann spielt."

Zverev spielt am Dienstag im Kampf um den Halbfinaleinzug gegen Alcaraz, gegen den er zuletzt im Finale von Madrid klar verloren hatte. "Es ist schon sehr offensichtlich, in welche Richtung es gehen soll und wen das Turnier weiter haben will", sagte Zverev. "Das ist für mich schade, weil ich hier auch schon sehr, sehr oft gespielt habe, und ich bin auch die Nummer drei der Welt."

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa und SID
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