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Biathlon-WM 2015: Simon Schempp blamiert sich bei Sprintrennen


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Lesser verpasst Medaille knapp - Schempp blamabel

Von sid, t-online, dpa
Aktualisiert am 07.03.2015Lesedauer: 1 Min.
Erik Lesser war der beste Deutsche im WM-Sprint von Kontiolahti.
Erik Lesser war der beste Deutsche im WM-Sprint von Kontiolahti. (Quelle: dpa-bilder)
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Der zweimalige Olympiazweite Erik Lesser hat im ersten Einzelrennen der Biathlon-WM im finnischen Kontiolahti eine Medaille um fünf Sekunden verpasst. Der 26-Jährige (eine Strafrunde) lief im Sprint über 10 Kilometer auf einen starken fünften Platz und verschaffte sich damit eine gute Ausgangsposition für die Verfolgung am Sonntag. Deutschlands Top-Biathlet Simon Schempp erlebte dagegen ein Debakel.

"Irgendwie bin ich überrascht, denn ich habe mich nicht so gut gefühlt. Es wird in der Verfolgung sicher spannend", sagte Lesser im ZDF.


Das deutsche Team bei der Biathlon-WM 2015

Viel Grund zum Jubeln hatte Simon Schempp bisher in diesem Winter: Drei Siege und fünf zweite Plätze stehen für den 26-Jährigen zu Buche. In die WM geht er als Weltcup-Zweiter.
Bei den Damen ruhen die größten Hoffnungen auf Laura Dahlmeier. Die 21-Jährige kam bei den letzten sechs Weltcup-Rennen fünfmal unter die ersten vier. In Nove Mesto gewann sie dabei den Sprint. Weil sie wegen einer im Sommer erlittenen Fußverletzung erst im Dezember in den Weltcup einstieg, geht sie in die WM als 14. im Weltcup.
+9

Beim Sieg des Norwegers Johannes Thingnes Boe, der sich vor Nathan Smith (Kanada/+12,1 Sekunden) und seinem Bruder Tarjei Boe (+25,3) durchsetzte, erlebte Simon Schempp ein Debakel. Der Gesamtweltcup-Zweite leistete sich sieben Schießfehler und verpasste damit sogar die Verfolgung der besten 60 Athleten. Am Ende landete Schempp auf Platz 77.

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Schempp: "Das war ein rabenschwarzer Tag"

"Das war ein rabenschwarzer Tag", sagte Schempp, "ich habe keine Ahnung, wo die Fehler hin sind. Ich habe wegen des Windes an den Rasten gedreht und eigentlich ein gutes Gefühl gehabt. Das ist extrem bitter, dass ich ausgerechnet bei der WM das schlechteste Rennen seit langem abliefere."

Zweitbester Deutscher war Benedikt Doll auf dem zehnten Platz. Der ehemalige Sprint-Weltmeister Arnd Peiffer belegte Rang 30.

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