Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeSportWintersportBiathlon

Biathlon-WM: Deutsche Skijäger verballern in der Verfolgung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFifa ermittelt gegen den DFBSymbolbild für einen TextVaterschaftsurlaub soll 2024 kommenSymbolbild für einen TextEhemaliges Pionierlager versteigertSymbolbild für einen TextGoretzka überrascht mit ErkenntnisSymbolbild für einen TextDFB-Star Gündogan mit AnsageSymbolbild für einen TextDFB-Stars hatten Ärger mit SecuritySymbolbild für ein VideoSchlange klaut Frau SchuhSymbolbild für einen TextTödliche OP: "Dr. Po" muss zahlenSymbolbild für einen TextGefahr: Firma ruft Heizlüfter zurückSymbolbild für einen TextUnfallfahrer betrinkt sich an TankstelleSymbolbild für einen Watson TeaserWM-Keeper trifft drastische EntscheidungSymbolbild für einen TextKreuzworträtsel - knobeln Sie mit!
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

DSV-Skijäger verballern in der Verfolgung

Von dpa
Aktualisiert am 12.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Simon Schempp leistete sich wie seine Teamkollegen zu viele Fehler Schießstand.
Simon Schempp leistete sich wie seine Teamkollegen zu viele Fehler Schießstand. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die deutschen Biathleten haben bei der WM in Hochfilzen trotz erstklassiger Ausgangspositionen die Medaillenränge in der Verfolgung verpasst.

Sprint-Weltmeister Benedikt Doll landete einen Tag nach seinem sensationellen Erfolg über 12,5 km nach drei Schießfehlern auf dem elften Rang. Bester Deutscher wurde Simon Schempp (3 Fehler) auf Platz zehn.


Der deutsche Biathlon-Kader 2017 für die WM in Hochfilzen

Laura Dahlmeier, 23 Jahre, Partenkirchen
Maren Hammerschmidt, 27, Winterberg
+8

"Es ist halb so schlimm, aber man versucht trotzdem immer, im Wettkampf das Bestmögliche zu geben. Mein großes Problem war das Liegendschießen, das war ein bisschen ärgerlich", sagte Doll im ZDF: "Es war vielleicht einen Tick zu unruhig, die Scheiben sind einfach nicht umgeklappt."

Fourcade dominiert - Sensation durch Björndalen

Der französische Dominator Martin Fourcade (1) verteidigte seinen WM-Titel aus dem Vorjahr erfolgreich, er setzte sich vor Johannes Thingnes Bö (Norwegen/3) und Rekordweltmeister Ole Einar Björndalen (Norwegen/1) durch.

Der 43-jährige Björndalen fuhr sensationell die 45. WM-Medaille seiner Laufbahn ein. "Es macht immer Spaß, ein gutes Rennen zu machen. Das war eine super Leistung von mir und mein bestes Rennen in diesem Jahr", sagte Björndalen.

Erik Lesser (4), der am Sonntag 28. wurde, hatte 2015 in Kontiolahti als bislang letzter Deutscher den Verfolgungsthron erklommen. Arnd Peiffer (4) ging vom zwölften Platz ins Rennen, musste sich am Ende jedoch mit Platz 19 begnügen.

Am Donnerstag geht es weiter

Bis einschließlich Mittwoch dürfen die Skijäger nun ihre Akkus wieder aufladen. Erst am Donnerstag wird es ernst, wenn der kräftezehrende Klassiker über 20 km ansteht und jeder Fehlschuss mit einer Strafminute sanktioniert wird.

Doll war wegen seiner Schwächen dafür eigentlich nicht vorgesehen, für ihn sollte Reservemann Florian Graf laufen. Durchaus möglich, dass dieser Plan noch einmal überdacht wird.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Martin FourcadeNorwegenSimon SchemppZDF
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website