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DSV-Damen erstmals seit 24 Jahren ohne Einzelmedaille

Von sid, t-online, ak

Aktualisiert am 21.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Franziska Preuß in der Loipe.
Franziska Preuß in der Loipe. (Quelle: Oryk HAIST/imago-images-bilder)
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Die deutschen Biathletinnen haben die WM in Pokaljuka ohne Einzelmedaille beendet. Im abschließenden Massenstart verpassten Franziska Preuß und Vanessa Hinz trotz guter Leistungen knapp das Podium.

Die deutschen Biathletinnen beenden erstmals seit 24 Jahren wieder eine WM ohne Einzelmedaille. Im abschließenden Massenstart über 12,5 km kam Franziska Preuß einen Tag nach der Silbermedaille mit der Staffel als beste Deutsche auf Rang sechs, zum erhofften Edelmetall fehlten knapp 30 Sekunden. Damit bleibt der vierte Rang von Denise Herrmann im Sprint das beste Einzelergebnis der deutschen Frauen in Pokljuka/Slowenien.

  • So lief das Rennen: Der Liveticker zum Biathlon im Überblick


Erstmals überhaupt blieben die deutschen Skijägerinnen in vier WM-Rennen ohne Edelmetall, 1997 in Osrblie/Slowakei hatte es lediglich drei Einzelwettbewerbe gegeben. Preuß schaffte mit zwei Strafrunden und 52,6 Sekunden Rückstand auf die Siegerin immerhin ihren vierten Top-10-Platz der Titelkämpfe.

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Die fehlerfreie Lisa Theresa Hauser holte in 36:05,7 Minuten als erste österreichische Biathletin WM-Gold. Die Norwegerinnen Ingrid Landmark Tandrevold (1/21,7) und Tiril Eckhoff (3 Strafrunden/+23,0 Rückstand) sicherten sich Silber und Bronze.

Vanessa Hinz (+1:21,2) lief mit einem Schießfehler auf Rang zehn. Denise Herrmann hatte ihren Start im Abschlussrennen wegen einer Erkrankung kurzfristig absagen müssen. Es sei "keine Corona-Erkrankung", stellte Mannschaftsarzt Jan Wüstenfeld klar. Herrmann gehe "es ganz gut", und der Verzicht sei "eine Vorsichtsmaßnahme". Ihre Starts bei den verbleibenden drei Weltcups seien entsprechend nicht gefährdet.

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