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"Oldie" Kircheisen siegt erstmals seit vier Jahren

Von sid
Aktualisiert am 10.02.2017Lesedauer: 1 Min.
Björn Kircheisen gewinnt zum ersten Mal seit 2013 einen NoKo-Weltcup.
Björn Kircheisen gewinnt zum ersten Mal seit 2013 einen NoKo-Weltcup. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Björn Kircheisen hat im japanischen Sapporo seinen ersten Weltcup-Sieg seit vier Jahren gefeiert und in Abwesenheit der Topstars Johannes Rydzek, Eric Frenzel und Fabian Rießle die deutsche Erfolgsserie fortgesetzt.

Der 33-jährige Routinier setzte sich in der Olympiastadt von 1972 im Zielsprint mit sieben Zehntelsekunden Vorsprung auf Lokalmatador Akito Watabe durch. Dritter wurde Mikko Kokslien (Norwegen/+32,7).

Die deutschen Kombinierer bleiben damit auch nach dem 18. Einzelrennen der Saison ungeschlagen.

Hand am WM-Ticket

Für Kircheisen, der von Platz vier nach dem Springen an die Spitze stürmte, war es der 17. Weltcup-Sieg, zuletzt hatte er am 9. Februar 2013 im kasachischen Almaty triumphiert.

Auch damals hatte er die Gunst der Stunde genutzt, als zahlreiche Topathleten im Hinblick auf die folgende WM auf die Reise nach Asien verzichtet hatten. Das Ticket für die kommenden Weltmeisterschaften in Lahti (22. Februar bis 5. März) sollte Kircheisen nun sicher haben.

Topathleten legen Pause ein

Als Vierter in Sapporo erreichte Jakob Lange sein mit Abstand bestes Karriere-Ergebnis, nie zuvor war der 21-Jährige auch nur unter die Top 10 gelaufen. Manuel Faißt kam auf Platz 15.

Rydzek (8 Siege), Frenzel (7) und Rießle (2) hatten die ersten 17 Einzelrennen seit Saison-Beginn für sich entschieden. Bundestrainer Hermann Weinbuch hatte dem überragenden Trio im Hinblick auf die anstehende WM eine Ruhepause gegönnt. Auch einige Topathleten anderer Länder fehlen in Japan.

Im Gesamtweltcup führt weiter Rydzek vor Frenzel und Rießle, Kircheisen ist hinter Watabe Fünfter.

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