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Tschernobyl

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So holt sich die Natur Fukushima zurück

So holt sich die Natur Fukushima zurück

Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück in einem Atomkraftwerk im japanischen Fukushima erobert die Natur das Gebiet zurück, das Menschen damals verlassen mussten. Spektakuläre Aufnahmen zeigen, wie Bäume, Gräser und Ranken das nun stille Fukushima für sich reklamieren ... mehr
US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken laut einem Medienbericht zum Ziel von Hacker-Attacken geworden. Die Angriffe haben sich zwischen Mai und Juni 2017 ereignet, berichtete die US-Zeitung "New York Times". Mit gefälschten Bewerbungsschreiben ... mehr
Hacker begehen in Europa koordinierte Attacken

Hacker begehen in Europa koordinierte Attacken

Unternehmen und Behörden weltweit sind Opfer einer massiven Hackerattacke geworden. Auch in Deutschland waren Computersysteme betroffen. An der Ruine des Atomkraftwerks Tschernobyl musste die Radioakvität nach dem Angriff manuell gemessen werden. Die Cyber-Attacke ... mehr
Ukraine eröffnet Hostel für Touristen in Tschernobyl

Ukraine eröffnet Hostel für Touristen in Tschernobyl

Die Ukraine hat in der nach dem Atomunfall 1986 geräumten Stadt Tschernobyl ein Hostel für Touristen eröffnet. Erste Gäste aus den USA, Neuseeland und Dänemark haben bereits in den Ein- bis Dreibettzimmern übernachtet, sagte Hostelverwalterin Swetlana Grischtschenko ... mehr
Bizarre Urlaubstipps: Die absurdesten Reiseziele der Welt

Bizarre Urlaubstipps: Die absurdesten Reiseziele der Welt

Mallorca, Toskana oder der Strand von Phuket – hier gibt es meistens in Reihen aufgestellte Sonnenstühle und Schlangen vorm Buffet. Ist das zu langweilig? Wie wäre es zur Abwechslung mit Turkmenistan, Karakalpakstan oder Tschernobyl? An diesen obskuren Destinationen ... mehr

Tschernobyl heute: Der Mensch ging, und die Tiere kamen

Elche, Wölfe und Bären – wer solche in Europa selten gewordenen Tiere in freier Natur sehen möchte, kann nach Tschernobyl kommen. In den 30 Jahren seit der Atomkatastrophe hat die Natur die Todeszone in der Ukraine zurückerobert.  "Als die Menschen gingen ... mehr

Eveline Lemke: Folgen von Tschernobyl noch lange spürbar

Zum 30. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl hat die rheinland-pfälzische Energieministerin Eveline Lemke (Grüne) weitere Anstrengungen in der Energiewende gefordert. Der neue Sarkophag für die Ruine des Atomkraftwerks in Tschernobyl solle hundert Jahre halten ... mehr

Tschernobyl-Katastrophe: Benefizwoche in Niedersachsen

30 Jahre ist die Atomkatastrophe von Tschernobyl her - die Menschen in der Region leiden noch immer unter gesundheitlichen Folgen. Die Ärztekammer Niedersachsen und die Stiftung des Landes Niedersachsen "Kinder von Tschernobyl" veranstalten daher eine Benefizwoche ... mehr

Ostermarsch: Traditionelle Friedensbewegung an Ostern

Gegen Atomkraft, Wettrüsten und Krieg: Mit dem Ostermarsch entwickelte sich bereits 1958 eine Protestmöglichkeit, mit der die Menschen gegen Waffen und Gewalt demonstrierten. Mit dem Ende des Kalten Krieges ging die Tradition der Märsche tendenziell ... mehr

Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Tschernobyl (dpa) - Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26. April 1986 geehrt. In einer bewegenden Inszenierung projizierten die Umweltschützer am späten Abend rund 40 Bilder ... mehr

Ukraine gedenkt der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren

Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute hat die ukrainische Staatsführung der Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte in Kiew Blumen am Denkmal für die «Helden von Tschernobyl» nieder. Es erklang ... mehr

30 Jahre Tschernobyl: Kiew erhöht Zahlungen an Arbeiter in Todeszone

Kiew (dpa) - 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die ukrainische Regierung die Gefahrenzuschläge der Arbeiter erhöht, die derzeit in der Todeszone beschäftigt sind. Die Regelung gelte rückwirkend vom 1. Januar an für rund 10 000 Menschen, teilte ... mehr

Tschernobyl: Mehr Touristen ins Katastrophengebiet

Schon jetzt kommen pro Jahr geschätzt 7500 bis 20.000 Menschen als Touristen nach Tschernobyl, in das Gebiet der größten nuklearen Katastrophe der Geschichte. Doch nach dem Wunsch der ukrainischen Behörden sollen es bald deutlich mehr werden ... mehr

Wildschweine in Rheinland-Pfalz durch Tschernobyl-Strahlung belastet

Speyer (dapd-rps). 25 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl sind die Auswirkungen der radioaktiven Wolke in Rheinland-Pfalz in Messungen immer noch nachweisbar. "Bei Wildschweinen stellen wir immer wieder überhöhte Strahlenwerte fest", sagte Gisela Ruhnke ... mehr

Fertigstellung der Hülle über Tschernobyl-Ruine verzögert sich

Bei den Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl in der Ukraine kommt es zu Verzögerungen.  Die Installation der Membranen, die den sogenannte Sarkophag mit der bestehenden Gebäudestruktur verbinden, dauere wegen der hohen ... mehr

30 Jahre nach Tschernobyl ist Wildschweinfleisch belastet

Auch 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind die Auswirkungen auch in Baden-Württemberg noch messbar. Wildschweinfleisch aus dem Schwarzwald etwa ist teils noch deutlich mit dem radioaktiven Cäsium 137 belastet, wie es bei den Chemischen ... mehr

30 Jahre nach Tschernobyl Erholungsferien immer noch nötig

Auch 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl bieten Vereine in Schleswig-Holstein Erholungsferien für Tschernobyl-Kinder an. "Das ist immer noch nötig", sagte die Vorsitzende der Vereins "Initiative für die Kinder von Tschernobyl", Dolores Johannsen ... mehr

Ukraine gedenkt 30. Jahrestag des Super-GAUs in Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Die Ukraine gedenkt heute mit Kranzniederlegungen, Konzerten und Ausstellungen der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Präsident Petro Poroschenko wird zu einer Trauerstunde an der Ruine des havarierten Atomkraftwerks erwartet ... mehr

Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Tschernobyl (dpa) - Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26. April 1986 geehrt. In einer bewegenden Inszenierung projizierten die Umweltschützer am späten Abend rund 40 Fotos ... mehr

Gedenken an den Super-GAU - Ukraine würdigt Tschernobyl-Opfer

Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salut-Schüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-GAUs in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Denkmal für die «Helden von Tschernobyl» in Kiew Blumen ... mehr

Ukraine erinnert an Super-GAU von Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Mit Kranzniederlegungen, Konzerten und Ausstellungen gedenkt die Ukraine heute der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Präsident Petro Poroschenko wird zu einer Trauerstunde an der Ruine des havarierten Atomkraftwerks erwartet ... mehr

Interview zu Ruthenium-106: Wie sicher sind Russlands Atomanlagen?

Seit Wochen messen Experten radioaktives Material in Deutschland. Eindeutig stammt es aus Russland. Der Physiker Gerald Kirchner erklärt, wie gefährlich osteuropäische Nuklearanlagen sind. Und warum ihn das Verhalten der russischen Behörden besorgt. Ein Interview ... mehr

Tourist stirbt nach Sturz in Tschernobyl-Sperrzone

Immer wieder betreten Touristen auf eigene Faust die Sperrzone von Tschernobyl. Für einen Weißrussen endete das Abenteuer nun auf tragische Weise. Zwei Weißrussen und eine Russin haben sich illegal Zugang auf das Gelände der Sperrzone von Tschernobyl verschafft ... mehr

Tourist stirbt nach Sturz in Tschernobyl-Sperrzone

Tschernobyl (dpa) - Ein illegaler Ausflug in die Sperrzone um das havarierte ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist für einen weißrussischen Touristen tödlich ausgegangen. Der 33-Jährige starb nach dem Sturz aus einem 15 Meter hohen Turm. Zusammen mit einem weiteren ... mehr

Tschernobyl: Katastrophengebiet als Touristen-Attraktion

Die US-Zeitschrift "Forbes" schreibt von einer "weltweit einmaligen Sehenswürdigkeit", für die sich der Eintritt von umgerechnet 122 Euro pro Tag durchaus lohnen soll: Tschernobyl, 1986 Schauplatz der weltweit schlimmsten Atomkatastrophe der Geschichte, ist heute ... mehr

Protest mit Tradition: Die Ostermärsche werden 60

Die Ostermärsche feiern Jubiläum. Von Massenmobilisierung wie vor 60 Jahren sind sie weit entfernt. Das führt sie zurück zu ihren Ursprüngen. Ein Überblick in Bildern. Hunderttausende sind bei den traditionellen Ostermärschen in Deutschland schon lange nicht ... mehr

Tschernobyl-Sperrzone wird Solarfeld

Energiewende auf ukrainisch: Direkt neben dem havarierten Reaktor entsteht in Tschernobyl das erste Solarkraftwerk des Landes. Auch eine deutsche Firma baut mit. Mehr als drei Jahrzehnte nach dem größten Atomunfall der Geschichte entsteht in der Sperrzone ... mehr

"Schwimmendes Tschernobyl": Russland lässt Atomkraftwerk vom Stapel

Es soll in der Arktis 200.000 Menschen mit Atomstrom versorgen: In St. Petersburg läuft ein schwimmendes Kernkraftwerk vom Stapel – begleitet von Jubel und Protesten.  Russland hat ein umstrittenes sogenanntes schwimmendes Atomkraftwerk für die Energieversorgung ... mehr

Tschernobyl: Verstrahltes Sperrgebiet für Touren geöffnet

Fast 25 Jahre nach der bislang schwersten Atomkatastrophe öffnet die Ukraine das verstrahlte Sperrgebiet rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl in großem Stil für Touristen. Bislang boten bereits einzelne Fremdenführer Tschernobyl-Besuche für kleine Gruppen ... mehr

Wegen "Chernobyl": Russland plant eigene Serie mit Verschwörungstheorie

Während die neue HBO-Sky-Serie "Chernobyl" von allen Seiten mit Lob überhäuft wird, verstärkt sich in Russland der Protest gegen die Serie.  Laut "Deadline" will die Partei Kommunisten Russlands die Mini-Serie in Russland verbieten lassen und fordert angeblich sogar ... mehr
 


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