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Brände rund um Tschernobyl lassen sich kaum eindämmen

Brände rund um Tschernobyl lassen sich kaum eindämmen

Rund um das ehemalige Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine brennt es – immer noch. Hunderte Feuerwehrleute sind im Einsatz, doch sie kommen nicht weiter. Das Gebiet ist nach einem GAU radioaktiv verstrahlt. In der Ukraine gibt es trotz der massiv aufgestockten ... mehr
Radioaktive Gefahr: So hat der Tschernobyl-Rauch über Europa verbreitet

Radioaktive Gefahr: So hat der Tschernobyl-Rauch über Europa verbreitet

Nahe der Reaktorruine in Tschernobyl  wüteten wochenlang Waldbrände . Eine Videoanimation zeigt, wie sich der Rauch über Europa verteilt hat. Besteht radioaktive Gefahr in Deutschland? t-online.de hat nachgefragt. Die Waldbrände in Tschernobyl sind weitestgehend ... mehr
Brand in Tschernobyl – So hat sich der Rauch über Europa ausgebreitet

Brand in Tschernobyl – So hat sich der Rauch über Europa ausgebreitet

Animation zeigt Ausbreitung: So verteilen sich die Luftmassen nach dem Brand bei Tschernobyl über Europa und Deutschland. (Quelle: t-online.de) mehr
Brände in Tschernobyl: Smog in Kiew – Hilfe aus Deutschland

Brände in Tschernobyl: Smog in Kiew – Hilfe aus Deutschland

In der Region um Tschernobyl gibt es weiterhin Schwelbrände. In Kiew hält sich dichter Smog. Nun schickt auch Deutschland Hilfe. Für die seit zwei Wochen andauernden Löscharbeiten im radioaktiv belasteten Gebiet um das Atomkraftwerk Tschernobyl gibt es nun auch deutsche ... mehr
Ärzteorganisation in Sorge: Wind treibt Rauch der Tschernobyl-Brände nach Kiew

Ärzteorganisation in Sorge: Wind treibt Rauch der Tschernobyl-Brände nach Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Ärzteorganisation besorgt - Tschernobyl-Brände: Rauch in Ukraines Hauptstadt Kiew

Tschernobyl (dpa) - Starker Wind hat den Rauch der Schwelbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in die ukrainische Hauptstadt Kiew getrieben. Das Gebiet ist radioaktiv belastet. "In Kiew gibt es nur Rauch, keine Radioaktivität", versicherte ... mehr

Tschernobyl: Lösch-Hubschrauber im Einsatz um Brände zu bekämpfen

Seit fast einer Woche kämpfen Feuerwehrleute gegen die Flammen, die bei Tschernobyl wüten. Inzwischen sind Lösch-Hubschrauber im Einsatz, um die Brände zu bekämpfen – das zeigen Video-Aufnahmen. In der ukrainischen Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ... mehr

Tschernobyl: Brand in der Sperrzone

Tschernobyl: Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß der Brände in der Sperrzone. (Quelle: Reuters) mehr

Radioaktive Strahlung steigt: Waldbrände bei Tschernobyl weiter nicht unter Kontrolle

Tschernobyl (dpa) - Feuerwehrleute haben die Waldbrände um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine auch mehr als eine Woche nach dem Ausbruch noch nicht unter Kontrolle. Mit Unterstützung von Flugzeugen und Hubschraubern kämpften am Samstag ... mehr

Bei Tschernobyl: Radioaktiver Wald in Brand geraten – Strahlung steigt

In der ukrainischen Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl stehen seit Samstag etwa 20 Hektar Wald in Flammen. Rund 90 Feuerwehrleute versuchten, das Feuer zu löschen. Am Samstag kam es in der ukrainischen Sperrzone um das ehemalige Atomkraftwerk ... mehr

Brand in Tschernobyl: Löscharbeiten in radioaktivem Waldstück dauern an

In der Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl ist es zu einem Waldbrand gekommen. Rund 140 Feuerwehrleute kämpfen gegen das Feuer an. Noch ist jedoch kein Ende der Löscharbeiten in Sicht. In der Ukraine dauern die Löscharbeiten in radioaktiv belasteten ... mehr

Waldbrand nahe Tschernobyl: Erhöhte Radioaktivität gemessen

Infolge des Waldbrands in der Nähe des früheren Atomkraftwerks sind nun besorgniserregende Werte gemessen worden. Ein Experte berichtet von Details. In der Sperrzone rund um das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist infolge eines Waldbrands ... mehr

Hamburg: Historiker über Coronavirus – "wie Tschernobyl"

Die Coronavirus-Pandemie wird Menschen in Hamburg noch länger beschäftigen, glaubt ein Historiker des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. Vor allem eine Berufsgruppe könnte später unter Traumata leiden. Als "eindeutig historisches Ereignis" wertet Medizinhistoriker ... mehr

Bolsonaros Sohn löst diplomatischen Zwist aus

Ein Tweet des Sohns von Präsident Bolsonaro führt zu Unmut zwischen Brasilien und China. Der wirft dem Land in Asien vor, mit dem Coronavirus falsch umgegangen zu sein. Die Antwort darauf lässt nicht lange auf sich warten. Eduardo Bolsonaro, Abgeordneter ... mehr

2010 – 2019: Die wichtigsten Momente des Jahrzehnts

Flucht übers Mittelmeer in ein besseres Leben. Angst vor der Klimakrise. Verheerende Stürme. Ein umstrittener neuer US-Präsident: Das Jahrzehnt geht zu Ende – ein Rückblick in Bildern. Menschen verlassen ihre Heimat, um woanders ein besseres Leben zu haben ... mehr

Atomkraft: Chef der Atommüll-Entsorgung verteidigt deutschen Ausstieg

In der Klimadebatte wurden zuletzt Rufe nach einem Revival der Atomkraft in Deutschland laut. Der Chef der Atommüll-Entsorgung kann damit wenig anfangen. Er warnt vor den Risiken der Technologie. Der Chef des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit ... mehr

Weihnachten in Tschernobyl – erstmals Baum aufgestellt

33 Jahre nach dem Super-GAU in Tschernobyl wurde in der Geisterstadt Prypjat erstmals ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Einst lebten dort 47.000 Menschen. Einige wollen zurück in ihre Heimat.  Die ukrainische Stadt Prypjat liegt drei Kilometer vom Atomkraftwerk ... mehr

Maronenröhrling: Verwechslungsgefahr und Radioaktivität

Der Maronenröhrling ist ein häufig vorkommender, schmackhafter Speisepilz. Äußerlich ähnelt er dem Steinpilz, aber auch dem ungenießbaren Gallenröhrling. Experten warnen allerdings vor dem Verzehr des Maronenröhrlings.  Von Juni bis November finden Sammler ... mehr

33 Jahre nach Tschernobyl: Pilze noch radioaktiv belastet

Mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einzelne Wildpilzarten in Bayern immer noch stark mit radioaktivem Cäsium belastet. Außergewöhnlich hoch belastete Regionen sind kleinere Waldgebiete im Bayerischen Wald, im Donaumoos ... mehr

"Three Mile Island" hat seinen Betrieb eingestellt

Im Jahr 1979 hat sich in den USA ein ernster Reaktorunfall ereignet. Rund 140.000 Menschen mussten evakuiert werden. Die betroffene Anlage ging danach wieder ans Netz und produzierte Strom – bis jetzt.  Das US-Atomkraftwerk Three Mile Island in Pennsylvania ... mehr

Russland schickt schwimmendes Atomkraftwerk in die Arktis

144 Meter lang, 30 Meter breit – so groß ist das erste schwimmende Atomkraftwerk der Welt. Die "Akademik Lomonossow" ist nun in der Arktis unterwegs. Ein Erfolg für Russland. Doch das Projekt birgt Gefahren.  Russland hat das erste schwimmende Atomkraftwerk ... mehr

Tschernobyl: Die große Vertuschung – geheime Dokumente veröffentlicht

Dokumente aus den innersten Zirkeln der sowjetischen Machtzentrale geben einen Einblick, wie der Kreml die Reaktorkatastrophe vertuschen wollte – und warum die USA das "PR-Fiasko" nicht ausnutzten.  Als im Mai 1986 nach dem Reaktorunglück in  Tschernobyl die Opferzahlen ... mehr

Tschernobyl-Pilot: "Kraftwerk ist nicht wiederzuerkennen"

Mykola Volkozub flog nach dem Unfall im ukrainischen Kernkraftwerk drei Mal zum offenen Reaktor. Nun kehrte das erste Mal an den Unglücksort zurück – und erinnert sich an den Schrecken. 1986, unmittelbar nach dem Unfall im Kernkraftwerk von Tschernobyl, flog Mykola ... mehr

Tschernobyl-Pilot: "Kraftwerk ist nicht wiederzuerkennen"

"Hier wurde die Borsäure verladen": Der Tschernobyl-Pilot Mykola Volkozub beschreibt nach über 33 Jahren seine Erlebnisse am Unglücksort. (Quelle: Reuters) mehr

Tschernobyl: Forscher produzieren Wodka aus Sperrzone

Bislang wurde die Sperrzone im ukrainischen Tschernobyl wenig produktiv genutzt. Das will ein Forscherteam nun ändern: Die Wissenschaftler stellten einen Wodka her, dessen Zutaten aus dem Atomgebiet kommen.  "Atomik" – so heißt der erste Wodka und damit auch das erste ... mehr

Verlassene Chemiefabrik: Experten warnen vor neuem Tschernobyl

Verlassene Chemiefabrik: Austretende Giftstoffe könnten für eine Umweltkatastrophe vom Ausmaß des Tschernoby-Desasters sorgen, warnen Experten. (Quelle: t-online.de) mehr

Russland schickt schwimmendes AKW ins Polarmeer – Umweltschützer fürchten Katatastophe

Um entlegene Regionen zu erschließen, schickt Russland das weltweit erste schwimmende Atomkraftwerk ins Polarmeer. Umweltschützer sind entsetzt – und bezeichnen das Projekt als "schwimmendes Tschernobyl". Auf dem ersten schwimmenden Atomkraftwerk der Welt riecht ... mehr

Wegen "Chernobyl": Russland plant eigene Serie mit Verschwörungstheorie

Während die neue HBO-Sky-Serie "Chernobyl" von allen Seiten mit Lob überhäuft wird, verstärkt sich in Russland der Protest gegen die Serie.  Laut "Deadline" will die Partei Kommunisten Russlands die Mini-Serie in Russland verbieten lassen und fordert angeblich sogar ... mehr

"Schwimmendes Tschernobyl": Russland lässt Atomkraftwerk vom Stapel

Es soll in der Arktis 200.000 Menschen mit Atomstrom versorgen: In St. Petersburg läuft ein schwimmendes Kernkraftwerk vom Stapel – begleitet von Jubel und Protesten.  Russland hat ein umstrittenes sogenanntes schwimmendes Atomkraftwerk für die Energieversorgung ... mehr

Protest mit Tradition: Die Ostermärsche werden 60

Die Ostermärsche feiern Jubiläum. Von Massenmobilisierung wie vor 60 Jahren sind sie weit entfernt. Das führt sie zurück zu ihren Ursprüngen. Ein Überblick in Bildern. Hunderttausende sind bei den traditionellen Ostermärschen in Deutschland schon lange nicht ... mehr

Tschernobyl-Sperrzone wird Solarfeld

Energiewende auf ukrainisch: Direkt neben dem havarierten Reaktor entsteht in Tschernobyl das erste Solarkraftwerk des Landes. Auch eine deutsche Firma baut mit. Mehr als drei Jahrzehnte nach dem größten Atomunfall der Geschichte entsteht in der Sperrzone ... mehr

Fertigstellung der Hülle über Tschernobyl-Ruine verzögert sich

Bei den Abschlussarbeiten an der gewaltigen Schutzhülle über der Atomruine Tschernobyl in der Ukraine kommt es zu Verzögerungen.  Die Installation der Membranen, die den sogenannte Sarkophag mit der bestehenden Gebäudestruktur verbinden, dauere wegen der hohen ... mehr

Interview zu Ruthenium-106: Wie sicher sind Russlands Atomanlagen?

Seit Wochen messen Experten radioaktives Material in Deutschland. Eindeutig stammt es aus Russland. Der Physiker Gerald Kirchner erklärt, wie gefährlich osteuropäische Nuklearanlagen sind. Und warum ihn das Verhalten der russischen Behörden besorgt. Ein Interview ... mehr

Tourist stirbt nach Sturz in Tschernobyl-Sperrzone

Tschernobyl (dpa) - Ein illegaler Ausflug in die Sperrzone um das havarierte ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl ist für einen weißrussischen Touristen tödlich ausgegangen. Der 33-Jährige starb nach dem Sturz aus einem 15 Meter hohen Turm. Zusammen mit einem weiteren ... mehr

Tourist stirbt nach Sturz in Tschernobyl-Sperrzone

Immer wieder betreten Touristen auf eigene Faust die Sperrzone von Tschernobyl. Für einen Weißrussen endete das Abenteuer nun auf tragische Weise. Zwei Weißrussen und eine Russin haben sich illegal Zugang auf das Gelände der Sperrzone von Tschernobyl verschafft ... mehr

So holt sich die Natur Fukushima zurück

Sieben Jahre nach dem Reaktorunglück in einem Atomkraftwerk im japanischen Fukushima erobert die Natur das Gebiet zurück, das Menschen damals verlassen mussten. Spektakuläre Aufnahmen zeigen, wie Bäume, Gräser und Ranken das nun stille Fukushima für sich reklamieren ... mehr

US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken laut einem Medienbericht zum Ziel von Hacker-Attacken geworden. Die Angriffe haben sich zwischen Mai und Juni 2017 ereignet, berichtete die US-Zeitung "New York Times". Mit gefälschten Bewerbungsschreiben ... mehr

Hacker begehen in Europa koordinierte Attacken

Unternehmen und Behörden weltweit sind Opfer einer massiven Hackerattacke geworden. Auch in Deutschland waren Computersysteme betroffen. An der Ruine des Atomkraftwerks Tschernobyl musste die Radioakvität nach dem Angriff manuell gemessen werden. Die Cyber-Attacke ... mehr

Bizarre Urlaubstipps: Die absurdesten Reiseziele der Welt

Mallorca, Toskana oder der Strand von Phuket – hier gibt es meistens in Reihen aufgestellte Sonnenstühle und Schlangen vorm Buffet. Ist das zu langweilig? Wie wäre es zur Abwechslung mit Turkmenistan, Karakalpakstan oder Tschernobyl? An diesen obskuren Destinationen ... mehr

Ukraine eröffnet Hostel für Touristen in Tschernobyl

Die Ukraine hat in der nach dem Atomunfall 1986 geräumten Stadt Tschernobyl ein Hostel für Touristen eröffnet. Erste Gäste aus den USA, Neuseeland und Dänemark haben bereits in den Ein- bis Dreibettzimmern übernachtet, sagte Hostelverwalterin Swetlana Grischtschenko ... mehr

Tschernobyl heute: Der Mensch ging, und die Tiere kamen

Elche, Wölfe und Bären – wer solche in Europa selten gewordenen Tiere in freier Natur sehen möchte, kann nach Tschernobyl kommen. In den 30 Jahren seit der Atomkatastrophe hat die Natur die Todeszone in der Ukraine zurückerobert.  "Als die Menschen gingen ... mehr

Gedenken an den Super-GAU - Ukraine würdigt Tschernobyl-Opfer

Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute, der Nationalhymne und Salut-Schüssen hat die ukrainische Führung der Folgen des Super-GAUs in Tschernobyl vom 26. April 1986 gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte am Denkmal für die «Helden von Tschernobyl» in Kiew Blumen ... mehr

30 Jahre Tschernobyl: Kiew erhöht Zahlungen an Arbeiter in Todeszone

Kiew (dpa) - 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die ukrainische Regierung die Gefahrenzuschläge der Arbeiter erhöht, die derzeit in der Todeszone beschäftigt sind. Die Regelung gelte rückwirkend vom 1. Januar an für rund 10 000 Menschen, teilte ... mehr

Ukraine gedenkt der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren

Kiew (dpa) - Mit einer Schweigeminute hat die ukrainische Staatsführung der Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren gedacht. Präsident Petro Poroschenko legte in Kiew Blumen am Denkmal für die «Helden von Tschernobyl» nieder. Es erklang ... mehr

Ukraine erinnert an Super-GAU von Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Mit Kranzniederlegungen, Konzerten und Ausstellungen gedenkt die Ukraine heute der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Präsident Petro Poroschenko wird zu einer Trauerstunde an der Ruine des havarierten Atomkraftwerks erwartet ... mehr

Ukraine gedenkt 30. Jahrestag des Super-GAUs in Tschernobyl

Tschernobyl (dpa) - Die Ukraine gedenkt heute mit Kranzniederlegungen, Konzerten und Ausstellungen der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 30 Jahren. Präsident Petro Poroschenko wird zu einer Trauerstunde an der Ruine des havarierten Atomkraftwerks erwartet ... mehr

Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Tschernobyl (dpa) - Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26. April 1986 geehrt. In einer bewegenden Inszenierung projizierten die Umweltschützer am späten Abend rund 40 Bilder ... mehr

Greenpeace ehrt Opfer von Tschernobyl-Katastrophe

Tschernobyl (dpa) - Zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Opfer des Super-GAUs vom 26. April 1986 geehrt. In einer bewegenden Inszenierung projizierten die Umweltschützer am späten Abend rund 40 Fotos ... mehr

Ostermarsch: Traditionelle Friedensbewegung an Ostern

Gegen Atomkraft, Wettrüsten und Krieg: Mit dem Ostermarsch entwickelte sich bereits 1958 eine Protestmöglichkeit, mit der die Menschen gegen Waffen und Gewalt demonstrierten. Mit dem Ende des Kalten Krieges ging die Tradition der Märsche tendenziell ... mehr

Tschernobyl: Verstrahltes Sperrgebiet für Touren geöffnet

Fast 25 Jahre nach der bislang schwersten Atomkatastrophe öffnet die Ukraine das verstrahlte Sperrgebiet rund um das Kernkraftwerk Tschernobyl in großem Stil für Touristen. Bislang boten bereits einzelne Fremdenführer Tschernobyl-Besuche für kleine Gruppen ... mehr

Tschernobyl: Mehr Touristen ins Katastrophengebiet

Schon jetzt kommen pro Jahr geschätzt 7500 bis 20.000 Menschen als Touristen nach Tschernobyl, in das Gebiet der größten nuklearen Katastrophe der Geschichte. Doch nach dem Wunsch der ukrainischen Behörden sollen es bald deutlich mehr werden ... mehr

Tschernobyl: Katastrophengebiet als Touristen-Attraktion

Die US-Zeitschrift "Forbes" schreibt von einer "weltweit einmaligen Sehenswürdigkeit", für die sich der Eintritt von umgerechnet 122 Euro pro Tag durchaus lohnen soll: Tschernobyl, 1986 Schauplatz der weltweit schlimmsten Atomkatastrophe der Geschichte, ist heute ... mehr
 


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