• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Ukraine-Krieg - IAEA: Kiew kann wieder mit Tschernobyl kommunizieren


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextErstes Spiel, erster Doppelpack: Haaland überragtSymbolbild für einen TextBericht: England-Topklub will Leroy SanéSymbolbild für einen TextRTL-Moderator platzt im TV die HoseSymbolbild für einen TextDeutscher Diplomat in Rio festgenommenSymbolbild für einen TextFußballprofi verpasst eigene HochzeitSymbolbild für einen TextHorrorunfall: Auto explodiert Symbolbild für einen TextInfluencerin ist erstmals Mutter gewordenSymbolbild für einen TextElfjährige stirbt nach ReitunfallSymbolbild für einen TextBriten sollen Flusskrebse zerquetschenSymbolbild für einen Text300 Gäste: Schlägerei – Hochzeit zu EndeSymbolbild für einen TextSPD vor Schröder-EntscheidungSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

IAEA: Kiew kann wieder mit Tschernobyl kommunizieren

Von dpa
20.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein ukrainischer Soldat steht vor dem Sarkophag, der den explodierten Reaktor im Kernkraftwerk Tschernobyl abdeckt.
Ein ukrainischer Soldat steht vor dem Sarkophag, der den explodierten Reaktor im Kernkraftwerk Tschernobyl abdeckt. (Quelle: Efrem Lukatsky/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wien/Kiew (dpa) - Nach mehr als einem Monat Unterbrechung ist die direkte Kommunikation zwischen dem ehemaligen Kernkraftwerk Tschernobyl und der zuständigen ukrainischen Aufsichtsbehörde wiederhergestellt worden.

Das teilte der Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, unter Berufung auf Informationen der ukrainischen Atomaufsichtsbehörde mit.

Grossi sagte, dies sei ein weiterer wichtiger Schritt im Prozess der Wiederaufnahme der behördlichen Kontrolle der Ukraine über Tschernobyl, wo sich heute verschiedene Entsorgungsanlagen für radioaktive Abfälle befänden. Die zuverlässige Kommunikation mit der Regulierungsbehörde sei eine von sieben unverzichtbaren Säulen der nuklearen Sicherheit, hieß es weiter.

Grossi plant noch im April eine Mission von IAEA-Experten zum Standort Tschernobyl zu leiten, um nukleare Sicherheits-, Sicherheits- und radiologische Bewertungen durchzuführen. Zudem soll lebenswichtige Ausrüstung geliefert werden. Fernüberwachungssysteme sollen repariert werden.

Im Zuge der Invasion in die Ukraine war die Sperrzone um das 1986 havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl unter russische Kontrolle geraten. Ende März zogen die russischen Einheiten ab und übergaben die Kontrolle wieder an das ukrainische Personal. Kurz darauf gab es Berichte, die russischen Soldaten könnten sich bei ihrem Einsatz in dem Gebiet Strahlenschäden zugezogen haben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Israel: Weiterer Dschihad-Militärchef getötet
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Dallas
TschernobylUkraine
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website