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Eurovision Song Contest 2022: Manipulation? "Irreguläre Abstimmung"


Sechs Länder betroffen
"Irreguläre Abstimmung" beim ESC? Verdacht der Manipulation

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 15.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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"Wir sind bereit zu kämpfen": So reagierte die ukrainische Band auf ihren Sieg beim ESC. (Quelle: t-online)
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Eine Mitteilung der Europäischen Rundfunkunion (EBU) sorgt beim ESC für Verwirrung. Wurde die Abstimmung beim Musikwettbewerb etwa manipuliert? Entsprechenden Hinweisen scheint die EBU nachzugehen.

Nach dem Eurovision Song Contest in Turin gehen die Veranstalter Hinweisen auf mögliche Manipulationen beim zweiten Halbfinale nach. In sechs Ländern seien Unregelmäßigkeiten bei der Jury-Abstimmung festgestellt worden, teilte die Europäische Rundfunkunion EBU in der Nacht zum Sonntag mit.

Bei dem zweiten Halbfinale am Donnerstag hatten sich zehn Länder für die Endrunde am Samstag mit dann insgesamt 25 Teilnehmern qualifiziert. In welchen Ländern die Unregelmäßigkeiten vorkamen, wurde zunächst nicht bekannt gegeben. Es sei stattdessen in den betroffenen Ländern ein Mittelwert aus den Punkten von anderen Staaten gebildet worden, die ähnlich abgestimmt hätten. Details wurden nicht genannt.

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"Die EBU nimmt alle mutmaßlichen Versuche, die Abstimmung beim Eurovision Song Contest zu manipulieren, äußerst ernst", hieß es in einer Mitteilung. Die Rundfunkunion habe das Recht, die betroffenen Stimmen zu entfernen – auch wenn diese den Ausgang beeinflussten.

In den sozialen Medien wird nun vermutet, dass Georgien, Aserbaidschan, Montenegro, Polen, Rumänien und San Marino die sechs betroffenen Länder sind. Ihre nationalen Jurys wurden 2022 vom ESC ausgeschlossen und werden auch nicht mehr auf der Webseite aufgelistet. Belegt sind diese Spekulationen zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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