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Streat Art - Weihnachtsgrüße von Banksy: Neues Graffiti in Wales

Streat Art  

Weihnachtsgrüße von Banksy: Neues Graffiti in Wales

20.12.2018, 09:51 Uhr | dpa

Streat Art - Weihnachtsgrüße von Banksy: Neues Graffiti in Wales. Schöne Weihnachten mit Banksy.

Schöne Weihnachten mit Banksy. Foto: Rachel Honey-Jones/Twitter/@RHoneyJones/AP. (Quelle: dpa)

Port Talbot (dpa) - Der rätselhafte Streetart-Künstler Banksy hat mit einem winterlichen Graffiti eine nachdenkliche Weihnachtsbotschaft an einer Garagenwand in Wales hinterlassen.

Darauf zu sehen ist ein kleiner Junge mit einem Schlitten, der mit ausgebreiteten Armen und herausgestreckter Zunge vermeintliche Schneeflocken auffängt. Blickt man um die Ecke, wird klar, dass es sich nicht um Schnee, sondern um einen Ascheregen aus einem brennenden Container handelt, der auf den Jungen herabrieselt.

Aufgetaucht ist das neueste Banksy-Werk an der vorstehenden Ecke einer Garage in der walisischen Industriestadt Port Talbot in Wales. Dort steht das größte Stahlwerk Großbritanniens. Auf seinem Instagram-Account postete der Künstler ein Video, auf dem das Graffiti zu sehen ist. Kommentiert war der Beitrag mit "Season's Greetings" - "Frohes Fest". Unterlegt ist das Video mit dem Kinderlied "Little Snowflake" (wörtlich: Kleine Schneeflocke).

Banksys Identität gibt weiter Rätsel auf. Bekannt ist, dass er aus Bristol stammt und Ende der 90er Jahre nach London kam. Einen Namen machte er sich mit seinen gesellschaftskritischen und meist kontroversen Motiven. Seine Kunst kritisiert immer wieder Krieg, Faschismus und übermäßiges Konsumverhalten.

Erst im Oktober hatte der Künstler mit der Versteigerung eines seiner Werke für Aufsehen gesorgt: Das Bild "Girl with a Balloon" zerstörte sich kurz nach seinem Verkauf für umgerechnet knapp 1,2 Millionen Euro selbst.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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