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"Game of Thrones"-Star: Emilia Clarke schreibt über Gehirnoperationen

"Game of Thrones"-Star  

Emilia Clarke schreibt über Gehirnoperationen

22.03.2019, 13:53 Uhr | dpa

"Game of Thrones"-Star: Emilia Clarke schreibt über Gehirnoperationen. Emilia Clarke war lebensbedrohlich erkrankt.

Emilia Clarke war lebensbedrohlich erkrankt. Foto: Jordan Strauss/Invision/AP. (Quelle: dpa)

New York/Berlin (dpa) - "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke (31) hat erstmals über schwere, gesundheitliche Probleme gesprochen. Nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel 2011 habe man bei ihr ein Aneurysma im Kopf entdeckt - eine mit Blut gefüllte Aussackung einer Arterie.

"Zu der Zeit dachte ich eigentlich, ich sei gesund", schrieb die britische Schauspielerin im US-Magazin "The New Yorker".

Sie habe als Jugendliche eine schwere Migräne gehabt und sei später immer mal wieder kollabiert - habe das aber immer als Stress abgetan. "Jetzt glaube ich, es waren Warnsignale." Nach einer erfolgreichen Operation und mehreren Wochen im Krankenhaus habe sie weiter für "Game of Thrones" als Drachenmutter Daenerys Targaryen vor der Kamera gestanden.

Die Ärzte hätten aber ein weiteres Aneurysma entdeckt, das jederzeit hätte aufreißen können. Zwei Jahre später habe man deshalb eine weitere OP durchgeführt, bei der es zu Komplikationen kam. Sie habe damals bleibende Schäden befürchtet. "Konzentration? Gedächtnis? Sehvermögen? Heute sage ich, dass mir einzig der gute Geschmack für Männer abhanden kam", witzelte Clarke in ihrem Aufsatz.

"Ich fühle endlose Dankbarkeit. Für meine Mutter und meinen Bruder, meine Ärzte, Krankenschwestern und Freunde", schrieb die Britin wenige Wochen vor dem Start der finalen "Game of Thrones"-Staffel. "Ich bin so froh, hier zu sein und zu sehen, wie diese Geschichte zu einem Ende kommt und etwas Neues beginnt."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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