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Hybrid: Björn Ulvaeus bringt Pippi Langstrumpf in den Zirkus

Hybrid  

Björn Ulvaeus bringt Pippi Langstrumpf in den Zirkus

25.11.2019, 09:20 Uhr | dpa

Hybrid: Björn Ulvaeus bringt Pippi Langstrumpf in den Zirkus. Björn Ulvaeus (M) stellt mit Tilde Björfors (l) und Maria Blom (r) eine musikalische Zirkusveranstaltung "Pippi på cirkus" (Pippi im Zirkus) vor.

Björn Ulvaeus (M) stellt mit Tilde Björfors (l) und Maria Blom (r) eine musikalische Zirkusveranstaltung "Pippi på cirkus" (Pippi im Zirkus) vor. Foto: Ivan Da Silva/Zap PR/dpa. (Quelle: dpa)

Stockholm (dpa) - Mehr Schweden geht wohl kaum: Der Abba-Musiker Björn Ulvaeus bringt Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf in den Zirkus.

Anlässlich des 75. Jubiläums der Veröffentlichung des ersten Langstrumpf-Werks erzählen Ulvaeus und seine Mitstreiter im Sommer 2020 in einer musikalischen Zirkusveranstaltung in Stockholm die Geschichte nach, wie das quirlige Mädchen mit den abstehenden Zöpfen mit Tommy und Annika in den Zirkus geht und dort die Zirkusprinzessin Miss Carmencita, die Seiltänzerin Elvira und den weltstärksten Mann Starke Adolf trifft. Das Ganze werde eine Mischung aus Musical und Zirkus-Show, sagte Ulvaeus der Deutschen Presse-Agentur.

"Ich mag es, neue Dinge auszuprobieren und mit Hybriden zu experimentieren", sagte der 74-Jährige. Sein Abba-Kollege Benny Andersson habe mit seiner Band einige Songs aufgenommen, die absolut zirkusreif seien. Ulvaeus schreibt für diese Lieder nun die passenden Texte, am Drehbuch für das Stück, bei dem er zudem Executive Director ist, hat er ebenfalls mitgewirkt. Er ist sich sicher: "Es hat mehrere Pippi-Stücke über die Jahre gegeben, aber nichts wie dieses hier."

Zu sehen ist die Show "Pippi på cirkus" (Pippi im Zirkus) ab dem 26. Juni bis Ende August im Stockholmer Veranstaltungshaus Cirkus, Karten dafür kamen am Montag in den Verkauf. Ulvaeus hofft, dass es eine Veranstaltung wird, die jeden Sommer aufs Neue gezeigt wird.

Die Geschichten über Pippi Langstrumpf seien die ersten gewesen, die er als Kind von Astrid Lindgren gelesen habe, sagte Ulvaeus der dpa. "Sie war immer eine meiner Favoritinnen." Er habe aber auch "Mio, mein Mio", "Wir Kinder aus Bullerbü" und "Michel aus Lönneberga" geliebt. Mit Letzterem verbinde ihn etwas Besonderes, sagte Ulvaeus: Lindgren habe ihn einst einmal als "einen echten Emil" bezeichnet - in Schweden heißt der Michel nämlich Emil.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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