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Illegales Autorennen ist für Schwester eine "komplette Lüge"

afp, Nibo/bas

Aktualisiert am 03.12.2013Lesedauer: 4 Min.
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Nach dem tragischen Tod des 40-jährigen Paul Walker brodelt nun die Gerüchteküche. Wie konnte es nur zu dem schlimmen Unfall kommen, bei dem das Auto sogar explodierte? Die Schwester des "Fast and Furious"-Stars ist sich sicher, dass ihr Bruder nicht bei einem illegalen Autorennen ums Leben gekommen ist.

Die Polizei hatte Medienberichten zufolge ein mögliches illegales Autorennen als Unglücksursache unter die Lupe genommen. Der Straßenabschnitt, auf dem sich der Unfall ereignete, sei in der Vergangenheit als Austragungsort für derartige Rennen in Erscheinung getreten. Walkers Schwester Ashlie dementiert diese Vermutungen in der "Daily Mail online" heftig: "Da war kein Autorennen, das ist eine komplette Lüge. Es verletzt uns, wenn wir diese Lügen hören und macht unsere Trauer nur noch schlimmer."


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"Unverantwortliche Behauptungen"

"Das sind unverantwortliche Behauptungen und die Leute versuchen, Geschwindigkeit und ein Autorennen für seinen (Paul Walkers) Tod verantwortlich zu machen. Dabei war es einfach ein schrecklicher Unfall", sagte Walkers Schwester. Auch die Polizei geht laut Medienberichten inzwischen davon aus, dass kein zweites Fahrzeug in den Unfall verwickelt gewesen ist.

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Bewiesen scheint allerdings zu sein, dass Paul Walker und der Fahrer des Wagens die Geschwindigkeitsgrenze auf diesem Straßenabschnitt überschritten hatten.

Vater spricht unter Tränen

Der plötzliche Tod des Schauspielers ist für den Vater ein echter Schicksalsschlag: "Ich bin nur so glücklich darüber, dass ich ihm jedes Mal, wenn ich ihn gesehen habe, gesagt habe, dass ich ihn liebe", berichtete Paul Walker Senior unter Tränen gegenüber "CBS2".

Und Paul Walker Senior ist sich sicher: "Er würde das Gleiche zu mir sagen". Der Tod des Sohnes hat ihn hart getroffen und auch der Rest der Familie trauert. Er hinterlässt seine Mutter Cheryl, die Brüder Cody und Caleb und seine Schwester Ashlie. Seine 15-jährige Tochter Meadow war erst vor wenigen Wochen zu Paul Walker gezogen. "Meadow ist wahnsinnig stark. Ihre Familie ist für sie da und ihre Freunde auch", verrät Walker Senior gegenüber Journalisten von "Splash News Online".

Bewegende Worte von Walkers Vater

"Sein Herz war so groß", erklärte Walkers Vater mit zittriger Stimme gegenüber "CBS2". "Ich war jeden Tag seines Lebens stolz auf ihn". Das konnte er bei diesem wahnsinnig erfolgreichen Sohn auch wirklich sein. Jetzt bleiben auch der Familie nur noch die schönen Erinnerungen an Paul Walker. Aber wie sollen die Fans den Schauspieler im Gedächtnis behalten? "Erinnert euch an Paul, wie er am Strand steht mit einem Surfbrett unter dem Arm und aufs Meer schaut. Das würde auch ihm gefallen", sagte Walker Senior zu "Splash News Online".

Tragischer Unfall

Örtlichen Medien zufolge prallte der rote Porsche von Walkers Freund im kalifornischen Santa Clarita gegen einen Baum und fing Feuer. Mehrere Augenzeugen hätten Walker erkannt, und einer von ihnen habe versucht, den Filmstar aus dem Auto zu ziehen, schrieb die Zeitung "Santa Clarita Valley Signal".

Walker hatte wegen des Thanksgiving-Festes eine Auszeit von den Dreharbeiten zum siebten "Fast and Furious"-Film genommen. Bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung wollte er Geld für die Opfer des Taifuns "Haiyan" auf den Philippinen sammeln.

Zeugen wollten Walker retten

Ein Bekannter des Schauspielers berichtet von dem tragischen Unfall: "Wir bekamen einen Anruf, dass es einen Unfall gegeben habe und sind sofort losgefahren. Als wir ankamen, haben wir aus einem Laden einen Feuerlöscher geholt. Es waren viele Freunde, Bekannte und auch Angestellte von Paul vor Ort und riskierten ihre eigene Sicherheit. Wir haben versucht das Feuer zu löschen, aber es war einfach zu stark. Paul war eingeschlossen – ich habe ihn auf dem Beifahrersitz gesehen. Er war nicht ansprechbar. Alle haben versucht, irgendwie in das Auto zu gelangen um den Gurt zu lösen."

Vin Diesel schreibt letzte Worte an einen "Bruder"

Walkers Kollegen äußerten sich derweil schockiert über den tragischen Unfall. "Bruder, ich vermisse Dich sehr", schrieb Vin Diesel, Walkers Partner in "The Fast and Furious", im Internetdienst Instagram. "Ich bin vollkommen sprachlos. Der Himmel hat einen neuen Engel dazu bekommen."

Der Schauspieler und Rapper Ludacris, der ebenfalls in den "Fast and Furious"-Filmen mitspielt, twitterte, er und Walker seien "wie Brüder" gewesen. "Du wirst für immer einen Platz in all unseren Herzen haben", fügte er hinzu.

Auch Co-Star Dwayne "The Rock" Johnson kondolierte: "All meine Kraft, Liebe und Glaube an die Familie von Paul Walker. Wir werden unsere Stärke wiederfinden - durch sein Licht. Ich liebe dich, Bruder:" Und Jordana Brewster, die in "Fast and Furious" die Ehefrau von Paul Walker spielt, kann seinen Tod überhaupt nicht fassen: "Paul war eine Lichtgestalt. Ich kann nicht glauben, dass er fort ist."

Alyssa Milano und Goldie Hawn trauern um Walker

"Nein. Nein. Nein. Nein!", schrieb Schauspielerin Alyssa Milano bei Twitter. "Ruhe dich bei den Engeln aus. Du. Süßer Junge. RIP." Milano spielte in den 80ern gemeinsam mit Walker in der Komödie "Wer ist hier der Boss?" Und auch Hollywoodstar Goldie Hawn äußerte sich bewegt: "Unsere Familie betrauert den Verlust von Paul Walker. Ein ganz besonderer Mensch. Unsere Gebete gehen an seine Familie."

Vom Schönling zum verdeckten Ermittler

Ende der 90er Jahre hatte Walker zunächst als Teenie-Schwarm in Filmen wie "Pleasantville - Zu schön, um wahr zu sein" oder "Eine wie keine" mitgespielt. Seine bekannteste Rolle war aber die des verdeckten Ermittlers Brian O'Conner in der Action-Filmserie "The Fast and The Furious", bei der es um illegale Autorennen mit getunten Sportwagen geht.

Er war bereits beim Start der Reihe 2001 dabei und trat in fünf der sechs Episoden auf. Neben den Schauspielern Vin Diesel und Michelle Rodriguez war er einer der Hauptprotagonisten.

Der siebte Film der Reihe sollte kommenden Juli in die Kinos kommen. Dafür wurde zuletzt in Atlanta gedreht. Im Januar sollte das Filmteam nach Angaben des Branchenblattes "Hollywood Reporter" nach Abu Dhabi reisen. Die anstehenden Drehs für die Renn-Szenen sollen nun zunächst verschoben werden. Über alternative Handlungsszenarien werde derzeit nachgedacht. Walkers letzter Film "Hours" war bereits vor seinem Tod beendet worden und wird laut den Produzenten wie geplant ab dem 13. Dezember in den amerikanischen Kinos anlaufen.

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