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Brad Pitt verfilmt Harvey-Weinstein-Missbrauchsskandal

Filmrechte gesichert  

Brad Pitt verfilmt Harvey-Weinstein-Skandal

27.04.2018, 10:36 Uhr | rix, t-online.de, dpa

Brad Pitt verfilmt Harvey-Weinstein-Missbrauchsskandal. Brad Pitt und Harvey Weinstein: Der Schauspieler plant einen Film über den Skandal rund um den gefallenen Erfolgsproduzenten. (Quelle: imago)

Brad Pitt und Harvey Weinstein: Der Schauspieler plant einen Film über den Skandal rund um den gefallenen Erfolgsproduzenten. (Quelle: imago)

Die Vorwürfe gegen Filmmogul Harvey Weinstein hatten im Herbst 2017 die ganze Welt erschüttert und beschäftigt. Auch Monate später ist die #MeToo-Kampagne nach wie vor ein großes Thema – auch für Brad Pitt. Der plant jetzt aus dem Skandal einen Hollywoodstreifen zu machen.  

Er zählte zu den größten Produzenten Hollywoods: Harvey Weinstein hat viele oscarprämierte Filme gedreht, nun wird der wegen zahlreicher Missbrauchsvorwürfe in Ungnade gefallene Produzent selbst zum Thema eines Films. Wie die "New York Times" jetzt bestätigte, hat die Produktionsfirma von Leinwandikone Brad Pitt, Plan B, und Annapurna Pictures die Rechte für den Film über die Enthüllungen zum Fall Weinstein erworben. Das Branchenportal "Deadline" hatte zuerst über die geplante Idee berichtet.

Der Film wird demnach nicht nur auf die mutmaßlichen Vergehen Weinsteins eingehen, sondern auch auf die Enthüllungen durch die "New York Times". Beleuchtet werden soll die Arbeit der Reporter Jodi Kantor und Megan Twohey, die für ihre Arbeit zuletzt mit dem renommierten Pulitzer Preis ausgezeichnet worden waren und den sie mit dem Autor Ronan Farrow vom "New Yorker" teilen.

"Die Story klingt so gut, ich will die Filmrechte kaufen"

Die Journalisten hatten mit ihren Artikeln über die mutmaßlich von Weinstein über Jahrzehnte hinweg begangenen Übergriffe und Missbräuche nicht nur den Absturz des Filmproduzenten bewirkt, sondern auch die breite #MeToo-Kampagne gegen die sexuelle Drangsalierung und Ausbeutung von Frauen ausgelöst. Inzwischen werfen mehr als hundert Frauen, darunter zahlreiche Stars, Weinstein vor, sie sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt zu haben.

Als der Fall durch die "New York Times" bekannt wurde, hatte Weinstein selbst dem "Hollywood Reporter" gesagt: "Die Story klingt so gut, ich will die Filmrechte kaufen." Über Jahre hinweg soll der 66-Jährige mehrere Frauen sexuell belästigt haben, drei von ihnen sogar vergewaltigt.

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