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Oscargewinner 2016 überreichen die Goldjungs

Von t-online, dpa, afp
Aktualisiert am 01.02.2017Lesedauer: 4 Min.
Oscar-Gewinner 2016 (l-r): Mark Rylance, Brie Larson, Leonardo DiCaprio und Alicia Vikander.
Oscar-Gewinner 2016 (l-r): Mark Rylance, Brie Larson, Leonardo DiCaprio und Alicia Vikander. (Quelle: dpa-bilder)
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Vier Oscar-Preisträger von 2016 wissen jetzt schon, dass sie am 26. Februar wieder auf der Oscar-Bühne stehen werden. Leonardo DiCaprio (42), Brie Larson (27), Mark Rylance (57) and Alicia Vikander (28) werden bei der Preisgala als "Presenter" auftreten und dabei helfen, die Trophäen auszuhändigen, wie die Oscar-Akademie am Mittwoch mitteilte.

Das Wichtigste im Überblick


  • Alle News zu den Oscars 2017

Alle hatten im vorigen Jahr ihren ersten Academy Award gewonnen: DiCaprio und Larson holten die Hauptrollen-Oscars für "The Revenant" und "Raum", Rylance und Vikander die Nebenrollen-Trophäen für "Bridge of Spies" und "The Danish Girl".

In diesem Jahr sind Kollegen wie Casey Affleck, Denzel Washington, Emma Stone und Viola Davis unter den Oscar-Anwärtern. Die Trophäen werden am 26. Februar in Los Angeles zum 89. Mal vergeben.

Alle News zu den Oscars 2017

+++ Deutsche Oscar-Hoffnung "Watani - My Homeland" (24. Januar 2017) +++

Der Dokumentarfilm "Watani - My Homeland" des deutsch-spanische Regisseur Marcel Mettelsiefen ist für einen Oscar in der Sparte "Kurz-Dokumentarfilm" nominiert. Das Werk schildert die Flucht einer syrischen Familie nach Deutschland.

Über drei Jahre hat Mettelsiefen in die knappe Dreiviertelstunde seines Films gepackt. "Ich dachte, es braucht eine Gegenerzählung", sagt er über seine Beweggründe. "Wenn wir immer nur über Terror sprechen, dann füttern wir dieses Monster. Je mehr wir Normalität zeigen, desto mehr sensibilisieren wir die Menschen dafür, dass wir helfen müssen."

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Der Regisseur und Autor wurde 1978 als Sohn eines deutschen Vaters und einer spanischen Mutter in München geboren. Seine Dokumentationen "Aleppo - die geteilte Stadt", "Die Kinder von Aleppo" und "Das Schicksal der Kinder von Aleppo - Neue Heimat Deutschland" haben schon viele Preise gewonnen.

In New York wurde sogar die Weltpolitik auf den Film aufmerksam: Filmmutter Hala und Mettelsiefen haben vor den Vereinten Nationen Ausschnitte gezeigt. In Deutschland sei er bisher von keinem Politiker angesprochen worden, sagt Mettelsiefen - vielleicht ändert das jetzt mit der Oscar-Nominierung.

+++ "Moonlight" und "La La Land" weiter auf Oscar-Kurs (11. Januar 2017) +++

Die Golden-Globe-Gewinner "La La Land" und "Moonlight" haben ihre Chancen auf die diesjährigen Oscars weiter verbessert. Der US-Produzentenverband nominierte beide Filme am Dienstag für den Preis der Producers Guild of America (PGA).

Acht weitere Filme sind ebenfalls im Rennen: "Arrival", "Fences", "Hidden Figures", "Manchester by the Sea", "Hell or High Water", "Hacksaw Ridge", "Lion" und "Deadpool". Über die Preise stimmen mehrere Tausend Filmproduzenten ab.

Die Trophäen der US-Produzenten werden am 28. Januar in Los Angeles vergeben. Sie gelten als wichtiges Barometer für die Oscars, die in diesem Jahr am 26. Februar verliehen werden.

Häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Oscar als "Bester Film", wie etwa "Birdman" (2015), "12 Years a Slave" (2014) und "Argo" (2013). Im vorigen Jahr fiel die Wahl allerdings anders aus: Die Finanzsatire "The Big Short" holte den Produzenten-Preis, der Oscar ging an das Enthüllungsdrama "Spotlight".

+++ Musical "La La Land" elfmal für britischen Filmpreis nominiert (10. Januar 2017) +++

Nach dem Rekordgewinn bei den Golden Globes hat "La La Land" elf Nominierungen für den britischen Filmpreis Bafta abgeräumt. Das US-Musical ist unter anderem in den Kategorien bester Film, bestes Drehbuch, beste Kamera, bester Schnitt und beste Filmmusik nominiert, wie die britische Film- und Fernsehakademie am Dienstag in London bekanntgab.

Regisseur Damian Chazelle und die Hauptdarsteller Emma Stone und Ryan Gosling gehören zudem in ihren Sparten zu den jeweils fünf Anwärtern auf die Auszeichnung, die am 12. Februar in der Royal Albert Hall verliehen wird - zwei Wochen vor den Oscars.

Konkurrenz gibt es vor allem von den Filmen "Arrival" und "Nocturnal Animals", die jeweils neun Nominierungen erhielten. Die deutsche Regisseurin Maren Ade kann sich mit ihrer Tragikomödie "Toni Erdmann" Hoffnungen auf den Preis für den besten fremdsprachigen Film machen.

+++ Golden Globes: "La La Land" stellt Rekord auf (9. Januar 2017) +++

Der Film "Moonlight" von Regisseur Barry Jenkins hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Das berührende Werk erzählt von einem jungen, schwulen Afroamerikaner. Der große Abräumer der Gala war aber die Musical-Romanze "La La Land" mit sensationellen sieben Trophäen. Das ist neuer Rekord bei des Globes: Bislang hatte es höchstens sechs Auszeichnungen für einen Film gegeben.

"La La Land" wurde als beste Komödie ausgezeichnet. Außerdem gab es für das nostalgische Werk Preise für Regisseur und Drehbuchautor Damien Chazelle sowie die Hauptdarsteller Emma Stone und Ryan Gosling und die Filmmusik.

Die französische Schauspielerin Isabelle Huppert wurde für "Elle" mit dem Golden Globe als beste Drama-Schauspielerin ausgezeichnet. Casey Affleck nahm seinen ersten Golden Globe als bester Drama-Darsteller für seine Rolle in dem berührenden Familiendrama "Manchester by the Sea" entgegen.

Deutsche Hoffnungen wurden in der Globe-Nacht enttäuscht. Die Vater-Tochter-Geschichte "Toni Erdmann" von Regisseurin Maren Ade ging leer aus: Den Preis in der Sparte "bester nicht-englischsprachiger Film" holte "Elle" nach Frankreich.

Bislang hielten "Einer flog über das Kuckucksnest" und "Midnight Express" den Globe-Rekord. Beide waren in den 1970er Jahren mit je sechs Trophäen geehrt worden.

Die seit 1944 vergebenen Golden Globe Awards sind die wichtigsten Filmpreise nach den Oscars. Über die Gewinner entscheidet eine Gruppe von knapp 100 internationalen Journalisten, die seit langem in Hollywood arbeiten. Die Verleihungszeremonie findet traditionell bei einem lockeren Gala-Dinner statt.

+++ Hoffnung für "Toni Erdmann" bei den Golden Globes (7. Januar 2017) +++

In Los Angeles werden am 8. Januar die Golden Globes verliehen. Hoffnungen auf einen der begehrten Filmpreise kann sich die deutsche Regisseurin Maren Ade machen, ihr Vater-Tochter-Drama "Toni Erdmann" ist in der Kategorie "bester fremdsprachiger Film" nominiert. Favoritin ist die Musical-Romanze "La La Land".

Die Hommage des Regisseurs Damien Chazelle an das goldene Zeitalter des Musicals wurde sieben Mal nominiert, darunter in der Kategorie "Bestes Musical/Komödie". Nominiert für die Königskategorie "Bestes Drama" sind Mel Gibsons Kriegsfilm "Hacksaw Ridge", der Neo-Western "Hell or High Water", die Familiendramen "Lion" und "Manchester by the See" sowie "Moonlight". Die Golden Globes werden vom Verband der Auslandspresse vergeben, sie gelten als Stimmungsbarometer für die Oscar-Verleihung.

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