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Jenny Frankhauser ist neue Dschungelk├Ânigin

Von dpa
Aktualisiert am 04.02.2018Lesedauer: 3 Min.
Jenny Frankhauser hat den Dschungel-Thron erobert.
Jenny Frankhauser hat den Dschungel-Thron erobert. (Quelle: Britta Pedersen./dpa)
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Berlin/Coolangatta (dpa) - Sie tritt aus dem Schatten ihrer Schwester: Jenny Frankhauser ist die neue "Dschungelk├Ânigin". Die 25-j├Ąhrige Halbschwester von TV-Sternchen Daniela Katzenberger (31) holt sich in der Nacht zum Sonntag die Urwaldkrone der RTL-Show "Ich bin ein Star - holt mich hier raus".

├ťberw├Ąltigt sagt die YouTuberin im geleerten Dschungelcamp erst einmal nur: "Nein", "Krass" und "Oh Gott". Als K├Ânigin auf dem Thron wirkt sie schon gefasster: "Ich bin megastolz - ich h├Ątte nie gedacht, dass ich hier weiter komme."

Unter den vielen Unbekannten dieser Staffel war sie wohl die Unbekannteste. Jenny Frankhauser, keine Ex-Schauspielerin, keine Ex-Profisportlerin, kein Ex-Schlagerstar, keine Ex-"Bachelor"-Kandidatin. Stattdessen sagt sie: "Ich bin die Jenny, und das ist alles, was ich bin." Ein Satz, der am Sonntag durchs Internet geht und symptomatisch f├╝r den diesj├Ąhrigen Dschungelcamp-Jahrgang ist.

Denn Frankhauser - Schwester einer Frau, von der viele nicht wissen, wieso sie eigentlich bekannt wurde - reiht sich wunderbar in eine Riege von "No-Names" ein. "Leute, wie du und ich, die kein Mensch mehr kennt, treten gegen einander an." So beschreibt Medienwissenschaftler Franco Rota, Professor an der Hochschule f├╝r Medien in Stuttgart, die j├╝ngste Ausgabe von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus". Die gro├če Mehrheit geh├Âre vor allem der unteren Prominenz-Kategorie an.

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Zu den bekannteren Kandidaten z├Ąhlte da noch Natascha Ochsenknecht (53), Ex-Frau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht, Sch├Ânheitschirurgenwitwe Tatjana Gsell (46) und vielleicht noch Ex-Fu├čballer Ansgar Brinkmann (48). Das war's dann auch schon. Dazwischen waren Daniele Negroni - Zweitplatzierter bei der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar", David Friedrich (28) ("Die Bachelorette"), Kattia Vides (29, Zicke bei "Der Bachelor") und Matthias Mangiapane (34, Darsteller bei "Ab ins Beet").

Die Zeiten von Teilnehmern wie Schauspielerin Ingrid van Bergen und Schauspieler Carsten Spengemann w├╝nscht sich wohl nicht nur Rota zur├╝ck. Es seien eben auch schon eine ganze Reihe von Kandidaten im Camp gewesen, die zwar nicht mehr in aller Munde gewesen seien, "aber doch vom Gro├čteil der Bev├Âlkerung noch gekannt und erkannt wurden", sagt er.

Influencerin Frankhauser holt die Krone aber quasi wieder in eine etwas bekanntere Dschungelcamp-Familie zur├╝ck. Katzenbergers Schwiegervater, Schlagerstar Costa Cordalis (73), war der erste "Dschungelk├Ânig" ├╝berhaupt. Er hatte die Krone 2004 bei der ersten Staffel der Erfolgsshow geholt. Auch die Mutter der Schwestern, Iris Klein, musste sich als Kandidatin schon im Urwald beweisen.

"Dschungel-Jenny", wie sich die neue K├Ânigin selbst gerne nennt, setzt sich beim Finale zuerst gegen Musikerin Tina York (63) und schlie├člich auch gegen den 22-j├Ąhrigen Negroni durch. "Jeder hier hat es verdient gehabt", sagt dieser sichtlich entt├Ąuscht kurz nach seinem Ausscheiden. Er hatte sich mehr Anrufe seiner "Negronis" gew├╝nscht. Im letzten Jahr war Publikumsliebling Mark Terenzi (39) zum K├Ânig gew├Ąhlt worden.

Das diesj├Ąhrige Dschungelcamp hatte ein paar Startschwierigkeiten. Die erste Folge ging am 19. Januar vergleichsweise schwach los, was die Quoten betraf. Das Finale interessierte 6,72 Millionen Zuschauer. Das waren eine Million Menschen weniger als 2017, aber immer noch ein beachtlicher Wert.

"Man wurde schon besser unterhalten im Dschungel", res├╝miert Rota. "Die erste Woche geh├Ârte zu den langweiligsten bisher - das lag sicher auch an der Fadheit der Kandidaten." Dem Format t├Ąte nach Ansicht des Experten eine Runderneuerung gut.

Eines der Highlights der ersten Tage war vor allem Yorks Nickerchen - mit offenen Augen und offenem Mund. Auch Negroni auf Nikotin-Entzug war ein Einschalten wert. Immer wieder musste er auf seine hei├č geliebten Zigaretten wegen Regelverst├Â├čen des Camps verzichten. Im Gegenzug terrorisierte er seine Mit-Camper mit Wutausbr├╝chen. Au├čerdem flossen gleich zu Beginn wieder jede Menge Tr├Ąnen.

Was eher ungew├Âhnlich war diesmal: Ein paar Teilnehmer bettelten quasi darum, endlich aus dem Camp gew├Ąhlt zu werden. Bestes Beispiel: Tina York - auch Finalistin wider Willen genannt. "Camp der Aufgeber", hatte Ochsenknecht das Ph├Ąnomen genannt.

Eine wollte nie aufgeben: Jenny Frankhauser. 17 Camp-Tage lang erkl├Ąrte sie immer wieder, dass sie nicht mehr nur als "Schwester von..." gesehen werden wolle. 2016 versuchte sie sich als S├Ąngerin und ver├Âffentlicht ihre erste Single. Im gleichen Jahr tourte sie durch Deutschland. Doch der gro├če Durchbruch lie├č auf sich warten.

An der Seite ihrer Schwester war die Pf├Ąlzerin auch in mehreren Doku-Soaps im Privatfernsehen zu sehen. Katzenberger gratulierte ihr kurz nach dem Sieg via Instagram: "Du hast Dich wirklich super geschlagen und hast es tapfer durchgezogen."

Im Camp schluckte Frankhauser bei ihren sechs Dschungelpr├╝fungen tapfer Motten, klemmte sich an Sterne, lie├č sich von Kriechtieren bei├čen und erspielte sich so die Sympathie des Publikums. Vielleicht der Anfang einer gro├čen Karriere?

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