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US-Komikerin beleidigt Trump-Tochter Ivanka

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Entgleisung vor laufender Kamera  

Präsidenten-Tochter Ivanka wird Opfer übler Beleidigung

01.06.2018, 19:55 Uhr | elli, t-online.de

US-Komikerin beleidigt Trump-Tochter Ivanka. Wüst beschimpft: Eine US-Komikerin bezeichnete Ivanka Trump als "nutzlose Fotze". (Quelle: imago/Chris Kleponis)

Wüst beschimpft: Eine US-Komikerin bezeichnete Ivanka Trump als "nutzlose Fotze". (Quelle: Chris Kleponis/imago)

Als Tochter des US-Präsidenten, muss Ivanka Trump ordentlich einstecken. Warum sie jetzt von einer US-Komikerin schwer beleidigt wurde und was Hollywood dazu sagt, lesen Sie hier.

In Zeiten wie diesen, muss man gehörig aufpassen, was man sagt. Das musste erst vor wenigen Tagen Sitcom-Star Roseanne Barr am eigenen Leib erfahren. Doch jetzt sorgt ein neuer Skandal für riesige Diskussionen im Netz. Im Mittelpunkt: Ivanka Trump und Samantha Bee. Letztere ist als Comedian für ihre lockere Zunge bekannt. Doch das, was sich der TV-Star jetzt erlaubt hat, geht einigen dann doch zu weit. 

Schauplatz des Skandals: Samanthas Satire-Sendung "Full Frontal". Dort beschimpfte Bee die Tochter von US-Präsident Donald Trump als "nutzlose Fotze" ("feckless cunt"), die besser gegen die Einwanderungspolitik ihres Vaters vorgehen sollte. Da half es auch nichts, das die Aussage gepiept wurde – vor allem, da sich das Video über die verbale Entgleisung wie ein Lauffeuer verbreitete.

Mittlerweile hat sich die Komikerin zwar entschuldigt, doch das Netz vergisst nichts. Deshalb wird der Skandal über Twitter auch in Hollywood kommentiert – von den einen ganz ernst, von anderen eher ironisch.

"Ivanka hat weder die Wärme, noch die Tiefe"

Schauspielerin Minnie Driver zum Beispiel ließ verlauten: "Das war das falsche Wort, das Samantha Bee da benutzt hat. Aber vor allem deshalb, weil Ivanka (um es mit den Worten der Franzosen zu sagen), weder die Wärme noch die Tiefe hat."

Hollywoodstar Kirstie Alley dagegen schlug sich auf die Seite von Ivanka Trump und wetterte gegen alle Trump-Gegner. "Lasst es uns doch einfach so zusammenfassen... wenn Samantha Bee das, was sie gesagt hat, über eines der Kinder von Obama oder Chelsea Clinton gesagt hätte, wäre sie sofort gefeuert worden und das mit Recht", befand die Schauspielerin aus "Kuck mal, wer da spricht". Dann zog sie Vergleiche zum Fall von Roseanne. "Rassistische Äußerungen sind nicht die einzigen Hass-Äußerungen, also lasst uns aufhören so zu, als wäre das die einzige verbale Verletzung, die der Axt würdig ist."

Auch US-Päsident Donald Trump mischte kräftig mit

Und Samantha Bees Kollegin Kathy Griffin, die in der Vergangenheit selbst schon mit so manchen Sprüchen für Aufsehen gesorgt hatte, schickte folgende Nachricht ins Netz: "Samantha Bee bekommt gerade ganz schön viel verrückte Scheiße zu hören, nicht nur als Erwähnung auf Twitter. Sie bekommt auch Druck durch Briefe vom Sender. Wenn ihr Samantha Bee unterstützt oder einfach nur hasst, dass das Weiße Haus diese Plattform nutzt, um eine Komikerin zu attackieren, schickt eine unterstützende Nachricht und erwähnt TBS."

Was Trump mit dem "Roseanne"-Ärger zu tun hat

Bei so viel Disksussionspotenzial hielt natürlich auch Ivankas Vater, US-Präsident Donald Trump, mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. "Warum feuert man Samantha Bee nicht für die grausame Sprache, die sie in ihrer schlecht laufenden Sendung genutzt hat", wetterte der 71-Jährige. "Ein absoluter Doppel-Standard, aber das ist schon in Ordnung. Wir gewinnen und das werden wir auch noch für eine sehr lange Zeit tun."

Einzig und allein die Person, um die sich der Skandal dreht, blieb still. Ivanka Trump selbst äußerte sich über Twitter nicht zu dem unschönen Namen, den ihr Comedian Samantha Bee verpasst hatte.

Verwendete Quellen:

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