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Cathy Hummels: "Mein Mutterinstinkt sagte mir, dass das Baby schlecht Luft bekommt"

Cathy Hummels  

"Mein Mutterinstinkt sagte mir, dass das Baby schlecht Luft bekommt"

10.09.2018, 14:11 Uhr | iger, t-online.de

Cathy Hummels: "Mein Mutterinstinkt sagte mir, dass das Baby schlecht Luft bekommt". Cathy Hummels: Nicht nur bei ihrem eigenen Kind hat sie ein Auge auf das Wohlbefinden. (Quelle: imago/Future Image)

Cathy Hummels: Nicht nur bei ihrem eigenen Kind hat sie ein Auge auf das Wohlbefinden. (Quelle: Future Image/imago)

Cathy Hummels kümmert sich liebevoll um das Wohlbefinden ihres Sohnes Ludwig. Und mehr noch: Jetzt hat sie einem fremden Baby geholfen, das vermutlich keine Luft mehr bekommen hat.

Was ist passiert? Beim Joggen habe Cathy Hummels beobachtet, wie ein fremder Säugling im Kinderwagen auf dem Bauch liegend nach Luft geschnappt hat. Das laute Schreien habe sie dazu gezwungen, sich die Situation aus nächster Nähe anzusehen.

"Ich musste etwas tun. Mein Mutterinstinkt sagte mir, dieser Mann weiß nicht, dass das Baby schreit, weil es auf dem Bauch liegt, den Kopf nicht heben und sich auch noch nicht selbstständig drehen kann und somit schlecht Luft bekommt. Sehr gefährlich!", schildert die Frau von Fußballspieler Mats Hummels die Situation auf Instagram.

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Frage des Tages und rein aus Interesse: Heute in der Früh war ich laufen um die Müdigkeit etwas zu bekämpfen. Hat Gott sei dank ein wenig geholfen aber ich bin immer noch ziemlich platt. Der kleine Wal war heute Nacht sehr aktiv und irgendwo hier im Haus wurde auch noch eine Party gefeiert. Aber naja ich will ja keine Spielverderberin sein und somit habe ich mich nicht beschwert oder etwas gesagt, auch wenn um 3 Uhr immer noch ziemlich krasse Musik lief. 😅 ABER: Heute habe ich meinen Mund aufmachen müssen!!! Ich habe einen Mann mit seinem Baby spazieren gehen gesehen. Ich hab mich von hinten im Lauftempo genähert und bemerkt, dass das Baby heftig schreit. Als ich dann vorbei gejoggt bin, sah ich, dass das Baby auf dem Bauch lag, Kopf nach unten und geweint bzw. richtig gekämpft hat, den Eindruck machte als kriege es eben keine Luft. Es war maximal 3 Wochen alt. Ich musste etwas tun. Mein Mutterinstinkt sagte mir, dieser Mann weiß nicht, dass das Baby schreit weil es auf dem Bauch liegt, den Kopf nicht heben und sich auch noch nicht selbständig drehen kann und somit schlecht Luft bekommt. Sehr gefährlich!!!! Also hielt ich an und bat den Mann sein Baby zu drehen. Sagte auch, dass ich mich nicht einmischen will, aber da ich selbst Mutter bin, kann ich das nicht mit ansehen. Ich weiß aber nicht, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Ich hatte Gänsehaut und mir war ganz anders bei dem Gedanken, dass ich vielleicht hätte kontrollieren sollen, ob er das Baby gedreht hat ... was hättet ihr getan? Ich hoffe ich hab richtig reagiert, aber das kleine Wesen schien richtig nach Luft zu schnappen ... er hat es wohl nicht besser gewusst und dachte es schreie einfach nur so. Darf man eingreifen? #werbung da Marke sichtbar. #keinanderergrund

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"Da ich selbst Mutter bin, kann ich das nicht mit ansehen"

Die 30-Jährige sei sich zunächst unsicher gewesen, ob sie eingreifen solle: "Also hielt ich an und bat den Mann, sein Baby zu drehen. Ich sagte auch, dass ich mich nicht einmischen will, aber da ich selbst Mutter bin, kann ich das nicht mit ansehen." Ihre Fans fragt Cathy, wie sie reagiert hätten.

Ein Abonnent schreibt: "Vollkommen richtig gehandelt, ich verstehe die Zweifel nicht." Ein anderer User kommentiert: "Genau richtig reagiert. Ich hätte als Mama nichts anderes gemacht und denke, gerade in den ersten Wochen wissen einige nicht, wie sie richtig reagieren sollen, wenn das Kind so schreit. Meinen Respekt hat jeder, der da was sagt."

Dennoch gibt ein Fan zu bedenken. "Wir wissen nicht, ob das Kind wirklich in Gefahr war. Sie macht das, was sie selbst anderen nicht gestattet und das ist es, was mich stört. Ich traue dem Vater auch zu, dass er selbst rechtzeitig reagiert hätte." Viele Nutzer stimmen dem Kommentar zu. Dennoch sind sich die meisten einig: Lieber einmal zu viel hingucken, als einmal zuwenig.

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