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Klaws über Brief an Daniel Küblböck : "Hat sich heuchlerisch angefühlt"

Zu Brief an Daniel Küblböck  

Alexander Klaws: "Es hat sich einfach heuchlerisch angefühlt"

13.09.2018, 21:21 Uhr | lc, t-online

Küstenwache stellt Suche nach Daniel Küblböck ein

Einen Tag nach dem Sprung des Sängers von einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste von Neufundland hat die kanadische Küstenwache die Suche eingestellt. Die Familie hofft aber dennoch, Küblböck noch lebend zu finden. (Quelle: t-online.de)

Überlebenschancen gering: Einen Tag nach dem Sprung des Sängers von einem Kreuzfahrtschiff vor der Küste von Neufundland hat die kanadische Küstenwache die Suche eingestellt. (Quelle: t-online.de)


In einem Brief an den vermissten Daniel Küblböck verabschiedeten sich alle DSDS-Mitstreiter von dem Sänger. Alexander Klaws war nicht dabei. Jetzt meldet sich der 35-Jährige zu Wort und rechtfertigt seine Entscheidung. 

Das Drama um Daniel Küblböck hat auch seine einstigen Mitstreiter bei "Deutschland sucht den Superstar" schwer getroffen. Geschlossen verabschiedeten sie sich schließlich von dem 33-Jährigen. Nur einer beteiligte sich nicht an der Aktion: Alexander Klaws! Der Gewinner der ersten Staffel unterschrieb den Brief nicht. 

Im Jahr 2003: Alexander Klaws (l.) mit Juliette Schoppmann und Daniel Küblböck.   (Quelle: imago images)Im Jahr 2003: Alexander Klaws (l.) mit Juliette Schoppmann und Daniel Küblböck. (Quelle: imago images)

"Es hat sich einfach heuchlerisch angefühlt"

Jetzt hat sich Klaws jedoch auf Facebook zu Wort gemeldet und erklärt: "Dass ich das tolle, sehr bewegende Schreiben meiner DSDS-Kollegen nicht unterzeichnet habe, hat folgenden bestimmten Grund. Das heißt nicht, dass ich anderer Meinung bin oder mir die Situation, die Daniel für sich gewählt hat, egal wäre. (Schon traurig, dass man dass überhaupt erwähnen muss!) Es hat sich einfach heuchlerisch angefühlt, Teil einer Sammel-Nachricht zu sein über jemanden, mit dem man seit 14/15 Jahren keinerlei Kontakt hatte."

Doch damit nicht genug. Der Sänger setzt zu einer Generalkritik an Hatern im Netz an und wettert weiter: "Es gibt außerdem heutzutage auch ohne Facebook noch die Möglichkeit, an dem Schicksal eines Menschen teilzuhaben, ohne alle Welt gleich darüber zu informieren. Als Arschloch betitelt zu werden, nur weil für euch Clowns die Welt ohne Facebook nicht existiert, ist schlichtweg abartig!" Die Hater im Netz sollten sich lieber mit dem Thema Mobbing auseinandersetzen oder Menschen dabei unterstützen, "die sich im eigenen Körper gefangen und durch die eigene Umwelt unterdrückt fühlen", rät er weiter. 

Der Musicaldarsteller betont gleichzeitig, dass er geschockt sei und es ihm unglaublich leid tue, dass sich Daniel Küblböck für so einen Weg entschieden habe. "Niemand kann sich vorstellen, was einen Menschen zu so einem Handeln treibt. Ich hoffe einfach nur, dass egal wo du auch sein magst mein Kleiner, du nun in Ruhe deinen Weg gehen kannst!"

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