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Ein No-Go: Shitstorm für Football-Star McCoy wegen "Avengers"

Ein No-Go  

Shitstorm für Football-Star McCoy wegen "Avengers"

29.04.2019, 12:13 Uhr | dpa

Ein No-Go: Shitstorm für Football-Star McCoy wegen "Avengers". LeSean McCoy steth in der Kritik.

LeSean McCoy steth in der Kritik. Foto: Larry W. Smith. (Quelle: dpa)

Buffalo/Berlin (dpa) - Riesenärger über verdorbene Vorfreude: Weil er Details über die Handlung des Superhelden-Epos "Avengers: Endgame" verraten haben soll, steht US-Football-Star LeSean McCoy (30) im Zentrum eines Shitstorms in den sozialen Medien. Auf der Petitionsseite "chance.org" fordert ein Film-Fan sogar, den Vertrag des Runningback mit seinem Verein Buffalo Bills zu kündigen.

Der Star aus der National Football League (NFL) hatte den Film am Freitag mit seinem Sohn angeschaut, wie er am Samstag via Twitter berichtete. Danach soll er eine entscheidende Szene aus dem lange erwarteten Marvel-Film in drei Posts auf seinem Kanal gespoilert (verraten) haben, dem 730 000 Fans folgen, wie zahlreiche US-Medien berichteten. Ein Twitter-Nutzer schrieb: "LeSean McCoy steht hoch in den (Twitter-)Trends, weil er #AvengersEndgame spoilert. Schau nicht auf seinen Twitter Account wie ich es tat! Der Film ist ruiniert."

Auch von einem Instagram-Video ist die Rede, in dem sich McCoy über die Handlung des neuesten Avengers-Abenteuers ausgebreitet haben soll. Viele Follower reagierten mit Entrüstung. LeSean McCoys Einträge waren am Montag nicht mehr online, er selbst äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen.

Am Mittwoch war der dreistündige Action-Film als bisher letzter Teil der Marvel-Verfilmungen in den US-Kinos gestartet. Die Regisseure, Anthony und Joseph Russo, hatten am 16. April auf Twitter unter dem Hashtag #DontSpoilTheEndgame einen Brief an ihre Fans veröffentlicht: Darin bitten sie ausdrücklich darum, keine Szenen zu verraten.

Die Disney-Produktion spielte an ihrem ersten Wochenende in den nordamerikanischen Kinos 350 Millionen Dollar (314 Millionen Euro) ein, wie die Branchenseite "Hollywood Reporter" berichtete – das schaffte noch keine Neuerscheinung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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