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Kathrin Ackermann: Das stört sie an ihrer Tochter Maria Furtwängler

Kritik an der Tochter  

Kathrin Ackermann: Das stört sie an Maria Furtwängler

22.05.2019, 12:14 Uhr | sah, t-online.de

Kathrin Ackermann: Das stört sie an ihrer Tochter Maria Furtwängler. Kathrin Ackermann mit Tochter Maria Furtwängler: Beide sind Schauspielerinnen. (Quelle: imago images/Future Image)

Kathrin Ackermann mit Tochter Maria Furtwängler: Beide sind Schauspielerinnen. (Quelle: Future Image/imago images)

Schauspielerin Kathrin Ackermann bewundert ihre Tochter Maria Furtwängler für viele Eigenschaften. Doch die Mutter des "Tatort"-Stars hat auch etwas Bestimmtes an ihr auszusetzen.

Sie spielt nicht nur die Mutter von Maria Furtwänglers TV-Charakter Charlotte Lindholm – Kathrin Ackermann ist auch im wahren Leben die Mutter des "Tatort"-Stars. Und wie viele andere Mütter stört auch sie eine Sache an ihrer Tochter besonders.

Das stört Ackermann an ihrer Tochter

Es seien zwar nur Kleinigkeiten, wie Ackermann im Interview mit "Frau im Spiegel" erklärt, aber "manchmal wundere ich mich, wie lange es dauert, bis Maria mich zurückruft. Aber sie ist eben viel beschäftigt. Das berücksichtige ich natürlich."

Für Furtwänglers Umgang mit ihrer Familie kann Ackermann ihre Tochter allerdings nur bewundern. "Maria ist eine noch bessere Mutter als ich", sagt sie. "Sie ist sehr engagiert und kümmert sich um ihre Kinder ganz wundervoll, ohne ihnen auf den Geist zu gehen." Auch als Schauspielerin sei sie unglaublich begabt und vielseitig, lobt die 80-Jährige ihre 52-jährige Tochter.

"Ich bin eher chaotisch"

Um eine Eigenschaft beneidet sie Furtwängler sogar. "Beispielsweise möchte ich mich so gut organisieren können wie Maria." Sie erklärt: "Ich bin eher chaotisch, bin ständig am Suchen nach meiner Tasche, nach meinem Handy, nach dem Haustürschlüssel und Portemonnaie. Durchs Suchen verliere ich leider enorm viel Lebenszeit."


Geistig fit hält sich die 80-Jährige durch ihre Arbeit: "Momentan muss ich wieder viel Text lernen, da ich ab November mit dem Stück 'Harold und Maude' auf Theatertournee gehe. Außerdem gebe ich ab und zu privaten Schauspielunterricht", sagt sie im Interview. Aber auch im Fernsehen ist sie bald wieder zu sehen: in der ARD-TV-Reihe "Hotel Heidelberg", am 24. Mai um 20.15 Uhr.

Verwendete Quellen:
  • "Frau im Spiegel"-Interview

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