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Adau Mornyang: Model nach Angriff auf Flugbegleiter verurteilt

Adau Mornyang schlug zu  

Model nach Angriff auf Flugbegleiter verurteilt

16.07.2019, 11:41 Uhr | AFP

 (Quelle: t-online.de)
Model nach Angriff auf Flugbegleiter verurteilt

Nach ihrem Ausraster an Bord eines Flugzeugs entgeht das australische Model Adau Mornyang einer Gefängnisstrafe in den USA. Während des Vorfalls im März war die 25-Jährige betrunken. (Quelle: t-online.de)

USA: Nach ihrem Ausraster an Bord eines Flugzeugs entgeht das australische Model Adau Mornyang doch einer Gefängnisstrafe. (Quelle: t-online.de)


Auf dem Flug von Melbourne nach Los Angeles störte das betrunkene Model Adau Mornyang andere Passagiere. Sie ließ sich nicht beruhigen, schlug um sich. Nun wurde sie verurteilt.

Nach ihrem Ausraster an Bord eines Flugzeugs entgeht das australische Model Adau Mornyang einer Gefängnisstrafe in den USA. Die 25-Jährige wurde am Montag in Los Angeles zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Der Richter ordnete außerdem an, dass sich Mornyang wegen ihrer Alkoholsucht medizinisch beraten lassen muss.

Sie musste festgehalten werden

Das Model hatte sich im Januar während eines Flugs von Melbourne nach Los Angeles betrunken. Als sich Mitreisende beschwerten, schritt die Crew ein. Doch Mornyang ließ sich nicht beruhigen und schlug einen Flugbegleiter sowie andere Passagiere. Sie musste schließlich von Flugsicherheitsbegleitern festgehalten werden.

Mornyang erklärte am Montag vor Gericht, sie schäme sich für den Vorfall. "Ich habe wegen meiner Alkoholsucht einen schrecklichen Fehler begangen", sagte sie unter Tränen. Sie lasse sich deswegen bereits behandeln.

"Sexueller, physischer und verbaler Missbrauch"

Die Staatsanwaltschaft hatte eine einmonatige Haftstrafe und drei Monate Hausarrest für Mornyang verlangt. Der Richter lehnte dies ab und verwies auch auf den "sexuellen, physischen und verbalen Missbrauch", den die Mornyang früher erlitten habe.


Mornyang hatte 2017 in einem Livevideo bei Facebook darüber gesprochen, wie sie als Jugendliche vergewaltigt und anschließend dazu unter Druck gesetzt worden sei, keine Anzeige zu erstatten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll Mornyang nun nach Australien abgeschoben werden. Daher wird sie die gemeinnützige Arbeit wohl nicht ableisten müssen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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