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A Quiet Place - Promi-Geburtstag vom 20. Oktober 2019: John Krasinski

A Quiet Place  

Promi-Geburtstag vom 20. Oktober 2019: John Krasinski

20.10.2019, 00:03 Uhr | dpa

A Quiet Place - Promi-Geburtstag vom 20. Oktober 2019: John Krasinski. John Krasinski wird 40.

John Krasinski wird 40. Foto: Jack Plunkett/Invision via AP/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - John Krasinski hat sich im Laufe der Jahre einen guten Namen als Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur gemacht. 2018 aber gelang dem US-Amerikaner der Sprung nach ganz oben. Ein Film ist dafür verantwortlich, der alle Erwartungen übertraf.

Der ungewöhnliche Horrorfilm "A Quiet Place", von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert, entwickelte sich zum Blockbuster und spielte weltweit rund 340 Millionen Dollar (300 Mio. Euro) ein - und das bei einem Budget von nur 17 Millionen (15 Mio. Euro). Als Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller zeigte John Krasinski, der heute 40 Jahre alt wird, dabei alle Facetten seines Könnens.

Für den Film wurde sogar ein ehernes Gesetz gebrochen: Bisher hatten John Krasinski und seine Frau Emily Blunt ("Mary Poppins' Rückkehr") es vermieden, gemeinsam einen Film zu drehen - aber Blunt wollte die Rolle unbedingt haben.

In "A Quiet Place" spielen sie ein Ehepaar, das seine Kinder vor außerirdischen Monstern beschützen muss. Die mysteriösen, gefährlichen Bestien lauern überall und werden von Geräuschen angelockt.

"Es ist eine Liebeserklärung an unsere Kinder, was verrückt klingt", sagte Krasinski damals der Deutschen Presse-Agentur. Schließlich sehe schon das Filmplakat des Horror-Thrillers, das Blunt in Panik zeigt, beängstigend aus. "Aber es stimmt. Diese Idee von Familie und Elternsein, und wie weit man gehen würde, um seine Kinder zu beschützen, war der Grund, warum wir den Film machen wollten."

Emily Blunt und John Krasinski sind seit neun Jahren miteinander verheiratet und haben zwei kleine Töchter. Seiner Frau habe er alles zu verdanken, meint Krasinski: "Ich habe ehrlich das Gefühl, dass ich diese Karriere nicht haben würde, wenn ich sie nicht getroffen hätte, weil sie mir so viel darüber beigebracht hat, wie man das Geschäft macht. Sie war meine geheime Zutat", schwärmte er im "Independent"-Interview.

Nach "A Quiet Place" zählte ihn das "Time"-Magazin zu den einflussreichsten Menschen der Welt. Seine ersten Gehversuche als Regisseur fielen dagegen eine Nummer kleiner aus. Seine Literaturverfilmung "Brief Interviews with Hideous Men" (2009) und das Familiendrama "Die Hollars - Eine Wahnsinnsfamilie" (2016) kamen eher unbemerkt in die Kinos.

Gestartet aber hat Krasinski seine Karriere als Schauspieler: Romantik, Drama, Komödien, Actionfilme - er findet sich in jedem Genre zurecht. Sein Durchbruch gelang ihm mit der vielfach ausgezeichneten Comedy-Serie "Das Büro" (2005-2013), in der er Jim Halpert spielt, einen von seinem Job gelangweilten Vertriebsmitarbeiter, der durch seinen Charme, den subtilen Sarkasmus und diverse Bürostreiche einer der beliebtesten Charaktere der Serie wurde.

Eine Rolle, die Krasinski besonders am Herzen liegt: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich am Ende meiner Karriere am bekanntesten für Jim sein werde", sagte er dem "Independent". "Und das wäre eine Ehre für mich."

Keine schlechte Figur aber macht John Krasinski auch in der Amazon-Serie "Tom Clancy's Jack Ryan", die sich vor allem mit der Arbeit der US-Geheimdienste im Kampf gegen den Terror beschäftigt. Im Zentrum steht aber kein Agent à la James Bond oder Mission Impossible. Jack Ryan ist eigentlich Finanzexperte. Hochintelligent und trainiert - aber einer, der morgens mit Fahrrad und Rucksack ins Büro fährt.

Als Jack Ryan tritt Krasinski in die Fußstapfen von Alec Baldwin, Harrison Ford, Ben Affleck und Chris Pine. Die zweite Staffel startet am 1. November, eine dritte ist bereits angekündigt. Und im nächsten Jahr wird auch eine Fortsetzung von "A Quiet Place" in die Kinos kommen. Über den Inhalt ist aber bisher noch so gut wie nichts bekannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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