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Mario Adorf: "Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung"

Seit 34 Jahren verheiratet  

Mario Adorf: "Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung"

06.11.2019, 11:13 Uhr | JaH, t-online

Mario Adorf: "Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung" . Schauspieler Mario Adorf und seine Frau Monique Faye: Die beiden sind seit 1985 verheiratet.  (Quelle: dpa/Britta Pedersen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++)

Schauspieler Mario Adorf und seine Frau Monique Faye: Die beiden sind seit 1985 verheiratet. (Quelle: Britta Pedersen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++/dpa)

Mit der Ehe versprechen sich viele Paare auch die Treue. Mario Adorf sieht das offenbar etwas anders. Seine ganz eigene Meinung zu außerehelichen Erfahrungen teilte er jetzt in einem Interview. 

Seit 1985 ist Mario Adorf mit seiner Frau Monique Faye verheiratet. Die Ehe beginnt für den Schauspieler allerdings nicht etwa mit der Trauung. Für ihn fängt sie erst an, wenn andere längst einen Schlussstrich ziehen würden. 

Ansichten über die Ehe in einem Satz zusammengefasst 

Eine richtige Ehe beginne für den 89-Jährigen mit der ersten Erfahrung, die sich abseits der Partnerschaft abspielt. Im Interview mit "Bunte" sagte Mario Adorf: "Meine Ansicht über die Ehe habe ich ja schon geäußert in einem Satz, der mir zugeschrieben wird und den ich vielleicht auch gesagt habe: Die Ehe beginnt nach dem ersten Seitensprung", sagte er dem Magazin in einem Interview.

Die Ehe ist kein "heiliges Sakrament" 

Er und seine Frau Monique hätten durchaus anfangs längere Zeiten des Getrenntseins gehabt und sich ausprobiert, sich dann aber immer wieder zusammengerauft. Die Ehe habe er nie als "heiliges Sakrament" gesehen, sondern vielmehr als Möglichkeit, mit einem Menschen, den man liebe, zusammenzuleben und alt zu werden.


Mario Adorf ist seit 34 Jahren in zweiter Ehe mit Monique Faye verheiratet. Mit "Nachts, wenn der Teufel kam" wurde er 1957 einem breiten Publikum bekannt. In Helmut Dietls Kultserie "Kir Royal" spielte er den Großindustriellen Haffenloher. Ab 7. November ist die Filmlegende in der Kino-Dokumentation "Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf" von Regisseur Dominik Wessely zu sehen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Bunte Nr. 46

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