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Peer Kusmagk weint in Entzugsklinik – nach überstandener Alkoholsucht

Überstandene Alkoholsucht  

Peer Kusmagk kommen in Entzugsklinik die Tränen

12.05.2020, 14:10 Uhr | sow, t-online

Peer Kusmagk weint in Entzugsklinik – nach überstandener Alkoholsucht. Peer Kusmagk: Zusammen mit Lebensgefährtin Janni Hönscheid und Sohn Emil-Ocean (Quelle: imago images / Oliver Langel)

Peer Kusmagk: Zusammen mit Lebensgefährtin Janni Hönscheid und Sohn Emil-Ocean (Quelle: imago images / Oliver Langel)

Letztes Jahr überraschte Peer Kusmagk die Öffentlichkeit mit einem Alkohol-Geständnis. Jahrelang habe der Ex-Dschungelkönig an der Flasche gehangen. Jetzt blickt er zurück – und bricht in Tränen aus.

Im November 2019 schockt Peer Kusmagk mit einem Geständnis: Jahrelang sei er dem Alkohol verfallen gewesen. Täglich trank er bis zu drei Flaschen Wein und mehrere Schnäpse. Nur eine Entzugsklinik half ihm, die Sucht zu besiegen. Nun ist der 44-Jährige in die psychatrische Anstalt im brandenburgischen Lindow zurückgekehrt. 

Gemeinsam mit einem Kamerateam von RTL hat sich Kusmagk auf den Weg zurück begeben – die Salus Klinik liegt abgeschieden im Wald, eine Stunde nördlich von Berlin. Schon auf dem Weg dorthin sei er emotional geworden, die Erinnerungen an seinen Entzug hätten ihn übermannt. So berichtet es Kusmagk in dem Interview vor Ort. 

"Mein gesamtes Glück aufs Spiel setzen"

Der Dschungelkönig aus dem Jahr 2011 gibt zu: Mit der Zeit steige die Wahrscheinlichkeit, dass er sorglos mit seiner Sucht umgehe. "Und vielleicht könnte ich wieder denken: 'Ach, Mensch, ein Gläschen jetzt im Sonnenuntergang mit meiner Frau, das wäre doch eigentlich schön'", so der Ehemann von Janni Hönscheid, mit der er zusammen zwei Kinder hat.

"Ich kriege dabei eine Gänsehaut, weil ich weiß, dass ich mein gesamtes Glück damit aufs Spiel setzen würde", gesteht Kusmagk anschließend unter Tränen. Ein Rückfall, so der gebürtige Berliner, wäre eine Katastrophe für ihn und seine Familie. Kusmagk ist seit 2014 trocken – die gemeinsamen Kinder kamen 2017 und 2019 auf die Welt.

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