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In Imola: Corinna Schumacher unterstützt Sohn Mick an F1-Rennstrecke

In Papa Michaels "Wohnzimmer"  

Corinna Schumacher unterstützt Sohn Mick an der Rennstrecke

16.04.2021, 18:17 Uhr | jdo, t-online

In Imola: Corinna Schumacher unterstützt Sohn Mick an F1-Rennstrecke. Mick Schumacher: Mutter Corinna Schumacher unterstützt ihn bei seiner Rennsport-Karriere. (Quelle: IMAGO / Marja)

Mick Schumacher: Mutter Corinna Schumacher unterstützt ihn bei seiner Rennsport-Karriere. (Quelle: IMAGO / Marja)

Der Spross von Michael Schumacher ist in seine erste Formel-1-Saison gestartet. Nun steht ein Einsatz auf einer ganz besonderen Strecke an, bei dem Corinna ihrem Sohn Mick den Rücken stärkt.

Über 20 Jahre lang drückte sie ihrem Ehemann Michael Schumacher am Streckenrand die Daumen und unterstützte ihn bei seiner unvergleichlichen Karriere, nun führt Corinna Schumacher diese Tradition bei ihrem Sohn fort. Mick Schumacher ist nicht nur in die Fußstapfen seines berühmten Vaters getreten, er fährt seit Kurzem auch in der Königsklasse.

Ende März absolvierte der 22-Jährige sein erstes Formel-1-Rennen. Nun steht das zweite an – auf einer ganz besonderen Strecke. Mick wird am kommenden Sonntag im italienischen Imola an den Start gehen, dem ehemaligen "Ferrari-Wohnzimmer" von Papa Michael. Der siebenfache Weltmeister, der seit einem Skiunfall im Dezember 2013 nicht mehr öffentlich aufgetreten ist, ist mit sieben Siegen Rekordhalter auf der Strecke. 

Tierische Unterstützung für Mick Schumacher

Ein Ort, mit dem die Familie Schumacher viele Erinnerungen verbindet. Kein Wunder, dass Mama Corinna ihren Sohn nach Imola begleitet hat. Und nicht nur sie ist dabei, um Mick am Sonntag den Rücken zu stärken. Der 22-Jährige bekommt auch tierische Unterstützung.

Seine Hündin Angie ist ebenfalls in Italien dabei. Mit ihr verbringt der Rennfahrer am liebsten seine Freizeit in der Natur, wie er auch auf seinem Instagram-Profil immer wieder zeigt. "Vor allem am Abend kann es beim Abschalten helfen", erklärte Mick der "Bild"-Zeitung und betonte: "Es ist immer gut, wenn man Unterstützung dabei hat."

Der Australian Shepherd war in den letzten Wochen so etwas wie sein Fitnesstrainer, als er eine Auszeit am Genfer See verbrachte. "Es war gut, frische Luft zu schnappen, wenn man im Rennen schon so viele Gase der anderen Autos vor sich hat. Aber es war auch ein guter Sport-Faktor, wir haben über 1000 Höhenmeter hinter uns gebracht", so Mick.

Verwendete Quellen:

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