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Luna Schweiger und Rapper Jamule: Unfallfahrer stellt sich der Polizei

Luna Schweiger  

Verkehrsunfall: Nun steht fest, wer den Wagen fuhr

04.08.2021, 08:28 Uhr | jdo, t-online

Luna Schweiger und Rapper Jamule: Unfallfahrer stellt sich der Polizei. Luna Schweiger: Die Schauspielerin ist die älteste Tochter von Til Schweiger. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Luna Schweiger: Die Schauspielerin ist die älteste Tochter von Til Schweiger. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Nach einem Verkehrsunfall, bei dem auch die Tochter von Til Schweiger dabei war, kommen immer mehr Details ans Tageslicht. Nun hat sich der Fahrer der Polizei gestellt.

Am frühen Samstagmorgen fiel ein über 300 PS starker Mercedes AMG A35 4Matic Passanten durch seine rasante Fahrweise auf. Kurze Zeit später krachte der Wagen in Berlin-Schöneberg gegen einen Laternenmast, wurde schwer beschädigt. Der Unfall sorgte für Aufsehen, denn Augenzeugen erkannten unter den drei Insassen Luna Schweiger, die älteste Tochter von Schauspieler Til Schweiger, und den Rapper Jamule. 

Wer am Steuer saß, war lange nicht klar. Erst am Dienstag behauptete Jamule in einem Interview, dass er und Luna Beifahrer gewesen seien. "Natürlich war der Schock groß. Und natürlich hatten wir Angst, dass wir erkannt werden", erzählte der Rapper der "Bild" und schilderte: "Wir haben den Fahrer gebeten, dass er an der Unfallstelle auf die Polizei wartet. Leider ist er abgehauen." 

Jamule vor der Berliner Mercedes-Benz-Arena. (Quelle: IMAGO / Eventpress)Jamule vor der Berliner Mercedes-Benz-Arena. (Quelle: IMAGO / Eventpress)

Wenig später stellte sich der Mann den Behörden in Berlin und nahm die Schuld für den Unfall auf sich. "Ich stand total unter Schock und mir tut es immer noch mega leid. Es lag in meiner Verantwortung, die beiden sicher nach Hause zu bringen", erklärte der Bekannte der Schweiger-Tochter der Zeitung. 

Zudem versicherte er: "Luna und Jamule haben nichts falsch gemacht. Ich trage die alleinige Verantwortung für das Ganze." Aufgrund des laufenden Verfahrens könne er sich nicht weiter äußern, stehe aber über seinen Anwalt mit den Behörden in Kontakt. 

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