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Unfall bei Filmdreh: Alec Baldwins Crew hat wohl mit echter Munition geschossen

Vor tödlichem Unfall  

Alec Baldwins Crew soll aus Spaß mit echter Munition geschossen haben

27.10.2021, 09:25 Uhr | Seb, t-online

Hollywoodstar erschießt Kamerafrau am Set

Der Hollywoodstar Alec Baldwin hat bei Dreharbeiten versehentlich eine Kamerafrau erschossen. Den Schuss gab er aus einer Requisitenwaffe ab. Zudem wurde der Regisseur des Westerns verletzt. (Quelle: t-online)

Tödlicher Unfall am Filmset: Luftaufnahmen zeigen den Drehort, an dem Alec Baldwin versehentlich eine Kamerafrau erschoss. (Quelle: t-online)


Das tragische Unglück, bei dem Alec Baldwin die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer Requisitenwaffe tötete, wird noch immer untersucht. Nur Stunden vorher soll am Set noch mit scharfer Munition geschossen worden sein.

Hollywoodstar Alec Baldwin hat nach Angaben der Polizei am vergangenen Donnerstag (Ortszeit) bei einem Dreh zum neuen Western "Rust" mit einer Requisitenwaffe geschossen und dabei zwei Menschen getroffen. Die 42-jährige Kamerafrau Halyna Hutchins ist dabei tödlich verletzt worden. Seitdem kommen immer neue Details rund um den tragischen Unfall ans Licht.

Mitarbeiter beklagten Sicherheit am Set

So sei die Sicherheit am Set nicht immer gegeben gewesen, die Crew habe aus Protest die Arbeit niedergelegt und sei am Unfalltag durch eine andere ersetzt worden. Jetzt wird bekannt: Nur wenige Stunden vor dem tragischen Schuss wurde aus der Tatwaffe mit echter Munition geschossen, wie Sharon Waxman von der Nachrichtenseite "The Wrap" der CNN erzählte. 

Eine der Waffen, die zum Freizeitschießen benutzt wurde, soll dann später Baldwin für den Dreh überreicht worden sein. "Nach Drehschluss kann es manchmal sein, dass die Crew in ländlichen Gegenden auf Bierdosen schießt", so Waxman. "Dazu wird echte Munition verwendet. Wir haben erfahren, dass dies auch am Morgen des Tages, an dem Halyna Hutchins getötet wurde, der Fall war." Dieses Schießen sei bei Filmdrehs sogar recht üblich, erklärt sie weiter. 

Die Produzenten von Baldwins neuem Film, dem Westernstreifen "Rust", wollten sich zu den neuen Vorwürfen nicht äußern, heißt es. Wieder verwies man auf ein altes Statement, in dem es heißt, die Sicherheit der Crew habe am Set höchste Priorität.

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