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Uschi Glas berichtet von Streit mit Robert Atzorn

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 17.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Uschi Glas: Die Schauspielerin setzt sich fĂĽr die Impfkampagne ein.
Uschi Glas: Die Schauspielerin setzt sich fĂĽr die Impfkampagne ein. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images for Constantin Film)
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FĂĽr ihren Einsatz fĂĽr die Impfkampagne der Bundesregierung hat sie viele Hassmails bekommen. Hass hat Uschi Glas auch bei einem Streit mit ihrem Kollegen gespĂĽrt. Auch dabei ging es um Corona.

Uschi Glas ist zu Gast in der neuesten Ausgabe des Videocasts "19 – die Chefvisite" des Magazins "DUP". Darin berichtet sie unter anderem von dem Hass, der ihr aufgrund ihres Einsatzes für die Impfkampagne entgegenkam. Außerdem kommt sie auf eine Auseinandersetzung bei einer Probe für ein Theaterstück mit ihrem Schauspielkollegen Robert Atzorn zu sprechen.


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Noch immer kommen bei ihr "täglich Hassmails rein", so Glas. Nachdem die 77-Jährige allerdings zum ersten Mal öffentlich davon berichtet hatte, habe sie auch viele positive Mails erhalten, "von Intensivschwestern, von Ärzten", die sie dazu ermutigt hätten, weiterzumachen und sich nicht unterkriegen zu lassen.

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"Das hat mich total angerührt, das war ganz irre." Ängste hätten die Hassnachrichten bei ihr nicht verursacht, berichtet Glas, vielmehr sei sie "tieftraurig, dass die Menschen, die Impfgegner in einer Form aggressiv sind, wie ich das gar nicht vermutet habe". Das sei sehr beunruhigend, dass auch in den "Worten so viel Gewalt stattfindet".

"Er ist ausfällig geworden"

Gewalt, die über Worte zum Ausdruck kam, habe Glas auch in ihrem Beruf als Schauspielerin zu spüren bekommen – durch ihren Kollegen Robert Atzorn. Was passiert ist und weshalb Atzorn ausgerastet sei, erzählt Glas ausführlich: Für ein gemeinsames Theaterstück habe man lange unter Einhaltung von Abstand proben können. "Dann ging es darum, dass wir im Stück näher zusammenrücken und mit dem Testen anfangen." Atzorn habe jedoch gesagt, er lasse sich "doch nicht testen", berichtet Glas, die diese Aussage erst einmal für "ein kleines Späßchen" gehalten habe. Doch dann sei ihr bewusst geworden: "Das ist sein Ernst."

Dabei sollte es nicht bleiben: Atzorn, den Glas bis dato sehr verehrt habe, "ist so ausfällig geworden, der Regisseurin und mir gegenüber, dass ich da auch körperliche Gewalt gespürt habe". Doch Glas fügt hinzu: "Der hat mich nicht angegangen, aber er hat so geschrien und sich so verändert in seiner Persönlichkeit." Sie habe gar nicht fassen können, was da vor sich ging. "Da war ich total erschüttert, was da für eine Kraft und ein Hass zum Vorschein kommt." Heute würde sie mit dem 76-Jährigen nicht mehr zusammenarbeiten wollen, sagt Glas.

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