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Jan Ullrich nach Klinikaufenthalt: "Ich bin dem Tod mal wieder entronnen"


Jan Ullrich: "Ich bin dem Tod mal wieder entronnen"

Von dpa, t-online, rix

Aktualisiert am 31.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Jan Ullrich: Seine Geburtstagsreise endete im Krankenhaus in Mexiko.Vergrößern des BildesJan Ullrich: Seine Geburtstagsreise endete im Krankenhaus in Mexiko. (Quelle: imago images / frontalvision.com)
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Es war eine Schocknachricht für viele Fans: Jan Ullrich liegt in Mexiko im Krankenhaus. Nun hat sich der Ex-Radprofi erstmals zu Wort gemeldet und erklärt, was es mit seinem Klinikaufenthalt auf sich hat.

Für seinen Geburtstag flog er nach Kuba. Die Rückreise endete für Jan Ullrich jedoch im Krankenhaus in Mexiko. "Vom Flugzeug in die Klinik" schrieb die "Bild"-Zeitung vor anderthalb Wochen. Schnell wurde spekuliert, ob der frühere Radstar einen Drogenrückfall erlitten hat.

Nun hat sich der Sportler erstmals nach einem Klinikaufenthalt öffentlich zu seinem Gesundheitszustand geäußert und erklärt, warum der 48-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. "Ich hatte eine Thrombose und eine sehr schwere Blutvergiftung", sagte der Tour-de-France-Sieger von 1997 der "Bild".

Drogentest negativ

"Ich bin dem Tod mal wieder entronnen!", so Ullrich und betonte: "Um mit allen Spekulationen aufzuräumen: Ich habe zu Beginn der Behandlung einen Drogentest gemacht – und der war natürlich negativ!"

Im Herbst 2018 hatte Ullrich in einer Stellungnahme Drogenprobleme eingeräumt und sich nach eigenen Angaben einer Behandlung unterzogen. Vor wenigen Monaten gewährte er dann im Beisein seines früheren Rivalen Lance Armstrong tiefe Einblicke in die wohl schwierigste Phase seines Lebens.

"Du kennst meine Geschichte, vor drei Jahren ging es mir richtig schlecht. Du hast mich besucht und ich war auf demselben Weg wie Marco Pantani – fast tot", sagte Ullrich damals auf Mallorca zu Armstrong und dessen einstigem Teamkollegen George Hincapie und Teamchef Johan Bruyneel im Podcast "The Move".

Auch diesmal bedankte sich Ullrich bei Armstrong: "Er war als Erster bei mir in Mexiko, hat mir sehr geholfen. Ich danke ihm sehr, wie auch dem Rest meines Teams." Der 48-Jährige sagte außerdem: "Große Probleme hat mir zuletzt auch der Rücken bereitet, drei oder vier Bandscheiben sind mittlerweile komplett abgerubbelt." Früher sei er 1,83 Meter groß gewesen, "jetzt sind es nur 1,81".

Verwendete Quellen
  • Podcast "The Move"
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