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Kevin Spacey muss 31 Millionen Dollar Strafe zahlen

Von spot on news, t-online, Seb

Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Kevin Spacey: Der einstige Hollywoodstar ist in Verruf geraten.
Kevin Spacey: Der einstige Hollywoodstar ist in Verruf geraten. (Quelle: Hannes Magerstaedt/Getty Images for Bits & Pretzels)
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Schlappe vor Gericht für den gefallenen Hollywoodstar Kevin Spacey. Er muss jetzt eine Millionensumme an die Produzenten von "House of Cards" zahlen.

Wenn's einmal schlecht läuft ... Kevin Spacey muss sich seit Jahren mit Vorwürfen und Klagen wegen sexuellen Missbrauchs herumschlagen. Erst vor Kurzem wurde er von drei Männern in London verklagt. In einem anderen Verfahren erlitt er jetzt eine heftige Klatsche und muss tief in die Tasche langen, wie unter anderem das US-Branchenblatt "The Hollywood Reporter" berichtet.


Gefallene Sterne: Das wurde aus den Ex-Superstars

Macaulay Culkin (1990): Seine Paraderolle Kevin McAllister in "Kevin – Allein zu Haus" und "Kevin – Allein in New York" machte ihn international berühmt. Er war danach in zahlreichen weiteren Filmproduktionen zu sehen – doch an den Erfolg der "Kevin"-Filme konnte er nicht anknüpfen.
Macaulay Culkin (2018): Bald schon blieben weitere Filmrollen aus, die Ehe der Eltern zerbrach – und der Schauspieler rutschte in die Alkohol- und Drogensucht. Viele Jahre hatte er damit zu kämpfen. Nach den zahlreichen Negativschlagzeilen ist es mittlerweile ruhig um Macaulay Culkin geworden. Bis auf einige wenige Red-Carpet-Auftritte hat er Hollywood den Rücken gekehrt.
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Spacey war im November des vergangenen Jahres zu der Geldstrafe in Höhe von knapp 31 Millionen Dollar zugunsten der Produktionsfirma der Netflix-Serie "House of Cards" verdonnert worden. Zur Begründung hieß es, Spacey habe gegen die Richtlinien bezüglich sexueller Belästigung des Unternehmens MRC verstoßen und somit Vertragsbruch begangen.

Einspruch bleibt ohne Erfolg

Der Einspruch des Stars gegen dieses Urteil sei nun vom zuständigen Richter aus Los Angeles abgelehnt worden. Spacey und seine Anwälte hatten bis zuletzt argumentiert, dass die Forderung voller "faktischer und rechtlicher Fehler" sei. Zur Kasse werden neben Spacey seine beiden Produktionsfirmen M. Profitt Productions und Trigger Street Productions gebeten.

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Die Summe setze sich aus 29,5 Millionen Dollar Schadenersatz, 1,2 Millionen Dollar Anwaltskosten sowie 235.000 Dollar sonstiger Kosten zusammen. "Wir sind zufrieden mit der Entscheidung des Gerichts", wird der Anwalt der "House of Cards"-Produktionsfirma MRC zitiert.

Großer Name im MeToo-Skandal

Spacey ist neben Harvey Weinstein und Bill Cosby einer der prominentesten Fälle des MeToo-Skandals, der im Jahr 2017 aufbrandete. Mehrere junge Männer werfen Spacey vor, sie ohne ihr Einverständnis unsittlich berührt zu haben. So auch am Set von "House of Cards", wo Spacey mit kruden Kommentaren und sexuellen Übergriffen für ein "toxisches Arbeitsklima" gesorgt habe.

Als Reaktion auf die Anschuldigungen wurde damals beschlossen, die finale sechste Staffel der Serie komplett neu zu konzipieren und ohne Spacey zu drehen. Durch diese weitreichenden Änderungen sei ein finanzieller Schaden in zweistelligem Millionenbereich entstanden, für den Spacey nun aufzukommen hat.

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