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Albert von Monaco im emotionalen Interview über seine Mutter Grace Kelly

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Vor 35 Jahren starb Grace Kelly  

Fürst Albert von Monaco im emotionalen Interview

12.09.2017, 17:03 Uhr | mho, t-online.de

Albert von Monaco im emotionalen Interview über seine Mutter Grace Kelly. Nur selten spricht Albert über so persönliche Dinge wie den frühen Verlust seiner Mutter, Fürstin Gracia Patricia. (Quelle: dpa)

Nur selten spricht Albert über so persönliche Dinge wie den frühen Verlust seiner Mutter, Fürstin Gracia Patricia. (Quelle: dpa)

Übermorgen jährt sich der Todestag von Grace Kelly bereits zum 35. Mal. Am 14. September 1982 erlag die monegassische Fürstin ihren Verletzungen durch einen Autounfall. In einem sehr emotionalen und intimen Interview spricht nun Fürst Albert von Monaco, der Sohn von Gracia Patrcia, über den Verlust seiner Mutter und das tragische Unglück.

Der schreckliche Unfall ereignete sich auf dem Heimweg von der fürstlichen Sommerresidenz Roc Agel. Gracia Patricia und ihre jüngste Tochter Stéphanie (damals 17) kamen bei der Fahrt durch eine Haarnadelkurve von der Straße ab und stürzten über 40 Meter in die Tiefe. Die heute 52-jährige Prinzessin überlebte das Unglück, ihre Mutter starb am darauffolgenden Abend im Krankenhaus – ein Schock für das Fürstentum und die ganze Welt.

"Du bist nicht sicher, was du denken sollst"

An den Moment, als er von dem Unfall erfuhr, erinnert sich Albert heute noch ganz genau, wie er im Interview mit dem US-amerikanischen Moderator Graham Bensinger in der Talkshow "In Depth" erzählt: "Natürlich war es ein Schockmoment. Du bist dir nicht sicher, was du denken sollst. Natürlich glaubst du, dass das schon wieder wird und es nicht so schlimm ist, wie man denkt. Das waren sehr angespannte und emotionale Stunden."

Fürst Rainier und Fürstin Gracia Patricia mit ihren drei Kindern Caroline, Albert und Stéphanie im Jahr 1973. (Quelle: imago/ZUMA / Keystone)Fürst Rainier und Fürstin Gracia Patricia mit ihren drei Kindern Caroline, Albert und Stéphanie im Jahr 1973. (Quelle: ZUMA / Keystone/imago)

Gemeinsam mit seinem Vater Rainier III. und der älteren Schwester Caroline fuhr Albert ins Krankenhaus. Gracia Patricia hatte schlimme Verletzungen, musste operiert werden und fiel anschließend ins Koma. Sichtlich mitgenommen erzählt Albert: "Am Abend war klar, dass es kein gutes Ende nehmen wird." Die Familie entschied sich gemeinsam dazu, die lebenserhaltenden Geräte abzuschalten. 

Vor allem für Stéphanie eine schmerzhafte Erinnerung

Schwere Stunden, Tage, Monate, Jahre für die monegassische Fürstenfamilie – besonders aber für Stéphanie, die den Unfall mit einer Gehirnerschütterung und einem Wirbelbruch überlebte, seelisch aber noch schlimmer verletzt war: "Es dauerte sehr lang, bis sie sich davon erholt hatte. Es war eine sehr schmerzhafte Erinnerung. Es dauerte Jahre, bis sie es akzeptieren konnte. Allein, dass sie in dem Auto mit unserer Mutter war und nicht in der Lage war, sie rauszuziehen oder das tragische Ende abzuwenden, war sehr schmerzvoll für sie. Sie war ja selbst verletzt."

Fürst Rainier III. von Monaco mit seinen Kindern Stéphanie, Caroline und Albert im Jahr 2003 auf dem Balkon des Fürstenpalastes in Monaco. (Quelle: dpa)Fürst Rainier III. von Monaco mit seinen Kindern Stéphanie, Caroline und Albert im Jahr 2003 auf dem Balkon des Fürstenpalastes in Monaco. (Quelle: dpa)

Auch für Albert war es schwierig, mit dem Verlust seiner geliebten Mutter zurechtzukommen. Dank guter Freunde und dem Zusammenhalt der Familie ging es ihm irgendwann wieder besser, doch "es hat mich auch mehrere Jahre gekostet, um darüber hinwegzukommen."

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