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"Er ist ein Schatten des Prinzen geworden, den ich einst kannte"

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 05.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Laut seiner Biografin hat sich der Queen-Enkel nach dem "Megxit" stark verändert.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Laut seiner Biografin hat sich der Queen-Enkel nach dem "Megxit" stark verändert. (Quelle: Chris Jackson/Getty Images)
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Seit fast einem Jahr leben Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht mehr in England. Im Sommer haben sie ihr eigenes Haus in Kalifornien bezogen. Seit dem royalen Rückzug hat sich der Queen-Enkel stark verändert, meint seine Biografin.

Angela Levin kennt Herzogin Meghan und insbesondere Prinz Harry gut. Die Autorin ist die Biografin des jüngeren Sohnes von Prinz Charles und der verstorbenen Lady Diana. Für den britischen "Telegraph" hat Levin nun einen Kommentar mit dem Titel "How America has changed Prince Harry" (Deutsch: Wie Amerika Prinz Harry verändert hat) verfasst. Darin erklärt sie, den 36-Jährigen nach dem "Megxit" kaum noch wiederzuerkennen.


Herzogin Meghan: ihr Leben vor Prinz Harry

Bekannt wurde Meghan Markle als Schauspielerin, richtig berühmt wurde sie an der Seite von Prinz Harry.
Bevor Meghan auf Harry traf, war sie in diversen TV-Produktionen zu sehen.
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Demnach würde Prinz Harry "sanftmütig" seiner Ehefrau Meghan folgen. Von seinem Dasein als actionliebendem Mann sei nicht mehr viel übrig, so Levin. Vielmehr würde der Enkelsohn von Queen Elizabeth II. zu einem "feenhaften Weltverbesserer" werden. Weiter schreibt Levin sogar, dass Prinz Harry "ein Schatten des Prinzen geworden ist, den ich einst kannte". Ex-Schauspielerin Meghan hingegen sei zurück in ihrer Heimat Kalifornien regelrecht aufgeblüht. Harry scheint zu akzeptieren, dass er "Meghan unterlegen ist", so Levin. Dabei hat man aufgrund der Coronavirus-Pandemie doch gar nicht allzu viel mitbekommen vom neuen Leben des Herzogs und der Herzogin von Sussex – auch das kritisiert die Journalistin. Immer mal wieder wandten sie sich über Videos in sozialen Netzwerken an die Öffentlichkeit oder unterstützten örtliche Organisationen für den guten Zweck. Ende November meldete sich Meghan in einem Essay in der "New York Times" zu Wort und erklärte, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hat, Mitte Dezember war sie überraschend im US-Fernsehen zu sehen. Sie ist durchaus präsenter als er.

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Prinz Harry passt seinen Akzent an

Angela Levin hat Prinz Harry über Monate hinweg begleitet und innige Unterhaltungen mit ihm geführt, 2018 erschien ihr Buch: "Harry: Conversations with the Prince" (Deutsch: Harry: Gespräche mit dem Prinzen). Sie ist der Meinung, dass ein ganz offensichtliches Indiz für seinen Wandel die Änderung seines Akzentes sei, "um sich dem 'wachen' Westküstenleben anzupassen". Dies habe sich vor allem bei der ersten Ausgabe von dem Podcast der Royals gezeigt, die kurz vor Weihnachten erschienen ist. Dabei sei auch aufgefallen, dass das Paar immer wieder wiederhole, dass "Liebe gewinnt", so Levin. Doch sie meint: "Ich glaube nicht, dass viele hochrangige Mitglieder der königlichen Familie in den vergangenen zwölf Monaten viel von dieser Liebe gespürt haben."

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Harry und Meghan hatten sich im Frühjahr 2020 als hochrangige Mitglieder des britischen Könighauses zurückgezogen. Nach einem Zwischenstopp in Kanada und in Los Angeles leben sie seit dem Sommer gemeinsam mit Söhnchen Archie in einem Anwesen in Santa Barbara. Immer mal wieder melden sie sich von dort aus zu Wort. In der Regel über Social-Media-Accounts von Organisationen oder in TV-Shows. Sie selbst haben derzeit kein Profil im Netz. Doch direkt am ersten Januar veröffentlichten sie zum ersten Mal einen persönlichen Brief auf der Homepage ihrer Stiftung "Archewell".

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