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Prinz William äußert sich: So geht es Prinz Philip im Krankenhaus

Prinz Philip im Krankenhaus  

Prinz William äußert sich: So geht es seinem Großvater

23.02.2021, 15:08 Uhr | jdo, dpa, t-online

Prinz William äußert sich: So geht es Prinz Philip im Krankenhaus  . Prinz William: Sein Großvater Prinz Philip liegt im Krankenhaus. (Quelle: Steve Parsons/PA Wire/dpa)

Prinz William: Sein Großvater Prinz Philip liegt im Krankenhaus. (Quelle: Steve Parsons/PA Wire/dpa)

Seit rund einer Woche liegt Prinz Philip im Krankenhaus. Der genaue Grund ist nicht bekannt, der Palast nennt es eine Vorsichtsmaßnahme. Nun gibt sein Enkel Prinz William ein Gesundheits-Update.

Die Briten bangen um Prinz Philip. Der 99-jährige Ehemann von Queen Elizabeth II. wurde am vergangenen Dienstag ins Krankenhaus eingeliefert. Nach Angaben des Palastes in London als reine "Vorsichtsmaßnahme" auf Anraten seines Arztes. Woran der Herzog von Edinburgh leidet, blieb Privatsache. 

Am Wochenende hatte Prinz Charles seinen Vater im Krankenhaus besucht. Der Thronfolger hatte dafür einen weiten Weg von seinem Landsitz in der Nähe von Bristol auf sich genommen und damit die Sorge um Prinz Philip geschürt. Denn aufgrund der Corona-Pandemie und des strengen Lockdowns in Großbritannien sind Besuche im Krankenhaus eigentlich nur unter Ausnahmeumständen möglich. 

"Er ist okay"

Doch auch Prinz William durfte seinen Großvater in der Londoner King Edward VII Klinik besuchen. Während eines Termins in einem Impfzentrum gab der 38-Jährige nun ein Update zu Prinz Philips Gesundheitszustand. "Er ist okay", erklärte William laut der britischen "Daily Mail" und betonte, dass die Ärzte weiterhin "ein Auge auf ihn haben werden". 

Dabei soll der dreifache Vater den Journalisten zugezwinkert haben. Von vielen wurde das als Zeichen gedeutet, dass der Zustand des Herzogs von Edinburgh nicht allzu dramatisch sein kann. Details zu seiner Erkrankung gab aber auch William nicht preis.

Prinz Philips Krankenhausaufenthalt soll nicht im Zusammenhang mit Corona stehen. Die Queen und ihr Mann hatten beide bereits im Januar eine erste Corona-Impfung erhalten.

Verwendete Quellen:

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