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Meghan und Harry: Neun Polizeieinsätze in neun Monaten

Auf Anwesen in Kalifornien  

In neun Monaten: Neun Polizeieinsätze bei Meghan und Harry

08.04.2021, 18:15 Uhr | mbo, t-online

Meghan und Harry: Neun Polizeieinsätze in neun Monaten. Herzogin Meghan und Prinz Harry: Seit dem royalen Rückzug hat das Paar mehrfach die Polizei zu sich gerufen. (Quelle: DANIEL LEAL-OLIVAS - WPA Pool/Getty Images)

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Seit dem royalen Rückzug hat das Paar mehrfach die Polizei zu sich gerufen. (Quelle: DANIEL LEAL-OLIVAS - WPA Pool/Getty Images)

Nach dem "Megxit" im Frühjahr 2020 haben sich Harry und Meghan im Sommer des vergangenen Jahres in Santa Barbara niedergelassen. Dort musste das Paar bereits mehrfach die Polizei rufen.

Innerhalb von neun Monaten wurde die Polizei neun Mal zum Anwesen von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Montecito, Santa Barbara im südlichen Kalifornien gerufen. Dies belegen offizielle Zahlen der US-Sicherheitsbehörden, die der Nachrichtenagentur PA vorliegen. Demnach hat das Büro des Sheriffs von Santa Barbara County Anrufe aus dem Haus des Paares entgegengenommen, die als Telefonnotruf, Alarmaktivierungen und Eigentumsdelikte aufgeführt werden.

Direkt im Juli, also kurz nachdem die 39-jährige Ex-Schauspielerin, der 36-jährige Enkel von Queen Elizabeth II. sowie der gemeinsame Sohn die Villa bezogen hatten, gingen vier Anrufe bei der Polizei ein. Einmal haben die beiden selbst angerufen und dreimal ist ein Alarm ausgelöst worden, wodurch automatisch ein Kontakt zur Polizei hergestellt wurde. Alle vier Vorfälle im Juli haben sich in den frühen Morgenstunden ereignet.

Alarmanlage wurde fünfmal aktiviert

Im August gab es einen Anruf, im November ebenfalls. Gleich zwei Vorfälle haben sich an den Weihnachtsfeiertagen ereignet. An Heiligabend und am zweiten Weihnachtstag wurden Beamte zur Villa der Sussexes gerufen, da ein Mann unbefugt das Grundstück betreten hatte. Er wurde festgenommen und war sogar kurzzeitig wegen Hausfriedensbruchs im Gefängnis. Der bislang letzte Anruf ging Mitte Februar in den frühen Morgenstunden ein. Wieder ein Fall der Alarmaktivierung, der insgesamt fünfte. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden haben für ein ausführliches TV-Interview mit US-Talkshow-Host Oprah Winfrey gesprochen. (Quelle: dpa/Joe Pugliese/Harpo Productions/PA Media)Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden haben für ein ausführliches TV-Interview mit US-Talkshow-Host Oprah Winfrey gesprochen. (Quelle: Joe Pugliese/Harpo Productions/PA Media/dpa)

In dem viel beachteten Interview mit Oprah Winfrey hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan neben enthüllenden Geschehnissen aus dem britischen Königshaus auch von der Angst um ihre und die Sicherheit ihres bald zweijährigen Sohnes Archie berichtet. Denn mit dem "Megxit" hatte das Paar angekündigt, finanziell unabhängig leben zu wollen, was auch Auswirkungen auf die Sicherheit der Familie hatte, hielt Harry in dem TV-Gespräch fest. Der Palast hatte nämlich die Kosten für das Securitypersonal nicht mehr übernommen.

Er und Meghan hätten unter anderem die millionenschweren Deals mit Netflix und Spotify abgeschlossen, um diese selbst decken zu können. "Und ich habe das, was meine Mutter mir hinterlassen hat, und ohne das hätten wir das alles nicht machen können", so Harry. Im Sommer erwartet das Paar den zweiten Nachwuchs, eine Tochter.

Verwendete Quellen:

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