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Prinz William spricht über traurige Erinnerungen: In Schottland fand er Trost

Hier fand er Trost  

Prinz William berichtet von traurigen Erinnerungen

22.05.2021, 15:46 Uhr | dpa, mbo, t-online

Prinz William spricht über traurige Erinnerungen: In Schottland fand er Trost. Prinz William: Der Royal ist gerade auf Schottlandreise, sprach dort über eine traurige Erinnerung. (Quelle: Reuters/Jane Barlow/Pool)

Prinz William: Der Royal ist gerade auf Schottlandreise, sprach dort über eine traurige Erinnerung. (Quelle: Jane Barlow/Pool/Reuters)

Es ist sein jüngerer Bruder Harry, der gerade für besonders viel Aufsehen sorgt. Dabei spricht er auch immer wieder über seine Kindheit. Nun teilt Prinz William traurige Erinnerungen an einen besonderen Ort.

Einige seiner schönsten, aber auch seiner traurigsten Lebensmomente verbindet Prinz William, der in dieser Woche seine erste Impfdosis erhalten hat, nach eigenen Worten mit Schottland. Dort befindet sich der 38-Jährige gerade auf royaler Reise. Bei einem offiziellen Termin sprach er über Erlebnisse aus der Vergangenheit.

Er liebe das Land, aber er habe während eines Aufenthalts auf Schloss Balmoral 1997 auch vom Tod seiner Mutter Prinzessin Diana erfahren, sagte der Enkel von Queen Elizabeth II. in einer Rede zur Eröffnung der Generalversammlung der schottischen Kirche. "In den dunklen Tagen der Trauer, die folgten, fand ich Trost in der schottischen Natur. Daher wird die Verbindung, die ich zu Schottland fühle, für immer tief sein."

Neben den schmerzhaften Erinnerungen an Schottland gebe es jedoch auch eine sehr erfreuliche, so William. Hier habe er vor 20 Jahren erstmals seine heutige Ehefrau Herzogin Kate getroffen, die ihren Mann in einigen Tagen auf seiner weiteren Reise begleiten wird. "Schottland ist eine Quelle einiger meiner glücklichsten Erinnerungen, aber auch meiner traurigsten", sagte der Prinz zusammenfassend.

"Immer einen speziellen Platz in meinem Herzen inne"

Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, die drei Kinder von William und Kate wüssten bereits, wie wichtig ihren Eltern Schottland sei, erzählte der Royal. Er selbst sei schon als kleiner Junge immer wieder dorthin gekommen. Während er aufwuchs, habe er gesehen, wie seine Großmutter dort jede Minute in diesem Land genießen kann. Sein Vater Prinz Charles sei zudem niemals glücklicher als bei Spaziergängen in den schottischen Hügeln.

Kurz vor Williams Auftritt an diesem Samstag hatte das Trauma vom Unfalltod seiner Mutter Diana die britischen Royals wieder eingeholt. Zuerst kamen die für die BBC vernichtenden Ergebnisse einer Untersuchung zum Zustandekommen des legendären Diana-Interviews aus dem Jahr 1995. Dann ließ auch noch Prinz Harry mit neuen Äußerungen über die schweren psychischen Folgen des Unglücks eine weitere Bombe platzen. Prinzessin Diana starb 1997 bei einem Autounfall in Paris auf der Flucht vor Paparazzi.

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