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Caren Miosga moderierte "Tagesthemen" aus Kiew: "Echt stark"


Caren Miosga moderierte
"Tagesthemen" live aus Kiew: "Echt stark"

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 25.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Caren Miosga: Sie moderierte die "Tagesthemen" am Mittwoch live aus Kiew.Vergrößern des BildesCaren Miosga: Sie moderierte die "Tagesthemen" am Mittwoch live aus Kiew. (Quelle: NDR/Susanne Petersohn)
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Zum Halbjahrestag des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sendeten die "Tagesthemen" am Mittwoch live aus Kiew. Die Reaktionen sind eindeutig.

Ein halbes Jahr nach Beginn des Ukraine-Krieges hat die ARD am Mittwochabend ihre "Tagesthemen" live aus Kiew gesendet. Am 24. August wird zudem der Unabhängigkeitstag der Ukraine gefeiert. "Guten Abend und willkommen aus der Hauptstadt der Ukraine zu einer ungewöhnlichen Ausgabe der 'Tagesthemen'", sagte Moderatorin Caren Miosga zur Begrüßung.

In der Sendung kamen neben Außenminister Dmytro Kuleba auch Ukrainerinnen und Ukrainer zu Wort, die über ihr Leben im Krieg sprachen. So etwa Olga, die mit ihrem Sohn aus dem besetzten Cherson im Süden des Landes floh.

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"Ein mit viel Empathie geführtes Interview"

Die Reaktionen auf die besondere "Tagesthemen"-Ausgabe, die auf Twitter geteilt wurden, sprechen für sich. "Das war eine wunderbare, gut recherchierte, informative und bewegende Sendung", schreibt eine Zuschauerin und bedankt sich dafür. Ein anderer User befindet schlicht: "Gute Aktion!", ein weiterer: "Tolle Sendung aus Kiew! So etwas bringt uns den Krieg und die Krise nicht nur nah, sondern erläutert, warum es uns in Deutschland absolut interessieren muss! Gerne weiter so."

Ein Zuschauer bezieht sich mit seinem Kommentar direkt auf Miosgas Gespräch mit der Ukrainerin Olga. Er schreibt: "Ein wirklich gutes, mit viel Empathie geführtes Interview."

Auch diese Reaktionen sind zu finden:

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Ein weiterer Kommentar lautet: "Vielen Dank für diese 'Tagesthemen' heute aus der Ukraine. So kann man auch eine Nachrichtensendung machen. Jeden Cent der Gebühren wert! Weiter so, auch wenn es Gänsehaut macht." Der Grünen-Politiker Michael Gerr bezeichnete die Episode als "eine sehr besondere und authentische Nachrichtensendung" und empfand sie als "journalistisch, anrührend, ehrlich auch in ihrer Begrenztheit, aber mit bereichernden Perspektiven".

Die "Tagesthemen" wurden in der Vergangenheit schon mehrfach aus dem Ausland gesendet. 2020 kam die Sendung zur US-Wahl aus Washington, 2012 gab es wegen der Präsidentenwahl in Russland eine Ausgabe aus Moskau und Hamburg.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • twitter.com: #tagesthemen
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