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Thomas Gottschalk über "Wetten, dass..?"-Kontroverse mit Shirin David


Gottschalk äußert sich erstmals zur "Wetten, dass..?"-Kontroverse

Von t-online, spot on news, sow

Aktualisiert am 05.12.2023Lesedauer: 2 Min.
"Wetten, dass..?": Shirin David und Thomas Gottschalk lieferten sich einen Schlagabtausch.Vergrößern des Bildes"Wetten, dass..?": Shirin David und Thomas Gottschalk lieferten sich einen Schlagabtausch. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)
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Thomas Gottschalk lässt den "Wetten, dass..?"-Zwist mit Shirin David nicht unkommentiert. Doch gießt der Entertainer weiter Öl ins Feuer?

Moderator Thomas Gottschalk möchte den Streit mit Rapperin Shirin David in seiner letzten Ausgabe der Samstagabendshow "Wetten, dass..?" nicht unkommentiert lassen. Und so stellt er in der neuesten Folge seines Podcasts "Die Supernasen" klar: "Ich habe wirklich überhaupt nichts gegen Influencer. Die arbeiten hart für ihre Kohle. Die arbeiten da 20 Stunden in ihr Gerät rein."

Damit bezieht er sich auf Davids an den Gastgeber gerichteten Satz in der TV-Show vor eineinhalb Wochen: "Du hast mal gesagt, Influencer gehören nicht auf deine Couch, und ich muss sagen, es ist sehr gemütlich hier." Ob Gottschalk seine nun geäußerte Einordnung ironisch meint oder ernsthaft denkt, das Influencer-Dasein sei hart, wird nicht klar. Feststeht hingegen: Der Moderator ruderte schon in der Livesendung zurück. Er habe Influencer bisher nur nicht verstanden, so seine Rechtfertigung.

"Thomas will ja nur respektiert werden"

Shirin David war bei Gottschalks "Wetten, dass..?"-Abschied zusammen mit Schlagerkönigin Helene Fischer aufgetreten, um eine neue Version des Megahits "Atemlos durch die Nacht" zu performen. Anschließend kam es auf der ZDF-Couch zu einem kleinen Schlagabtausch zwischen der 28-jährigen Rapperin und dem 73 Jahre alten Moderator.

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Im Podcast erklärte Gottschalk weiter: "Für mich ist dieses Wort Follower einfach negativ besetzt, weil ich bin keiner, der followen will, sondern ich will vorausgehen." In der Social-Media-Ankündigung zu dem Podcast heißt es außerdem: "Thomas will ja nur respektiert werden, aber was die Presse über ihn und Shirin David schreibt, ist ihm nicht egal, es zwickt". Deshalb habe das Thema noch mal auf den Tisch gemusst.

Doch es war nicht der einzige Aufreger des Abends. Thomas Gottschalk hatte sich mehrmals Namensdreher in der Liveshow erlaubt. Unter anderem nannte er Matthias Schweighöfer kurzerhand Matthias Schweinsteiger. Dazu sagt der Showmaster heute: "Natürlich weiß ich, dass der Bastian Schweinsteiger heißt, habe ich Schweighöfer gesagt? Weil bei den Proben sagst du den Namen tausendmal, das ist ja alles nicht so, wie man das im Fernsehen sieht. Du sagst es vorher 1.000 Mal richtig, Schweinsteiger und Schweighöfer."

Verwendete Quellen
  • plus.rtl.de: "Die Supernasen – mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger" vom 5. Dezember 2023
  • Mit Material der Nachrichtenagentur spot on news
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